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Curved Monitore
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Kaufberatung Curved Monitore

 

1. Vorteile gewölbter Monitore

Curved Computer Displays, gebogene PC-Monitore, haben gegenüber flachen Bildschirmen vor allem zwei entscheidende Vorteile: Sie sind sehr viel breiter und sie verbessern die Übersicht.

Statt zwei Monitore nebeneinander aufzustellen und anzuschließen, macht es Sinn nur einen breiten aber gewölbten Bildschirm zu verwenden. Sie ersparen sich nicht nur aufwendige Verkabelung und eine zusätzliche Stromversorgung. Sie umgehen vor allem den störenden Übergang angrenzender Bildschirmränder.

Mit einem curved Monitor bekommen Sie eine homogene Arbeitsfläche, die durch die Wölbung hilft, den Fokus zu erhöhen und mehr in das Geschehen, etwa Videos oder Spiele, einzutauchen. Panoramaaufnahmen wirken auf diesen Bildschirmen sehr viel lebendiger. Arbeit wird mit solch gewölbten Display effektiver.

 

2. Auf die Wölbung kommt es an

Es ist eben genau die konkave Wölbung, die das Bild größer, kontrastreicher, plastischer, räumlicher und natürlicher erscheinen lässt. Damit dieser Effekt überzeugend eintritt, bedarf es der optimalen Wölbung des Displays. Diese liegt bei etwa 1.800 Millimetern, was ideal an den Augapfel angepasst ist.

Der optimale Winkel hilft den Augen zu entspannen und die Konzentration zu erhöhen. Die Ermüdung der Augen tritt sehr viel später ein als bei klassischen, flachen Displays. Dieser Typ ist damit ideal für lange Arbeitstage.

Sie finden auch gebogene Monitore mit Wölbungen zwischen 3.000 und 4.000 Millimeter. Obwohl höhere Werte nach größerer Wölbung klingen mögen, ist es genau umgekehrt. Ein Display mit 1.800 Millimeter ist stärker gebogen als eines mit 4.000 Millimeter. Wie kommt das? Die Angabe entspricht dem Radius eines virtuellen Kreises, von dem der Bildschirm einen Ausschnitt bildet. Je kürzer der Radius, desto kleiner der Kreis und umso stärker die Krümmung.

 

Eine matte Oberfläche reduziert Spiegelungen, die bei diesem Typ durch die Wölbung leichter auftreten können.

3. Die optimale Bildschirmdiagonale

Ein curved Monitor sollte eine gewisse Mindestdiagonale haben und nicht zu klein sein. So haben beispielsweise Displays mit relativ geringer Diagonale von etwa 24 Zoll keine allzu großen Vorteile. Der Unterschied ist hier im Vergleich zum flachen Modell zu gering, so dass man nicht guten Gewissens zum Aufpreis für ein gebogenes Modell raten kann.

Für eine ausreichende Vergrößerung der Arbeitsfläche und zum Erzeugen des Eintauchgefühls sollte der Bildschirm mindestens 27 Zoll Diagonale haben. Eine besonders gute Wahl sind gewölbte Monitore mit Diagonalen zwischen 30 und 34 Zoll.

 

Je größer die Diagonale, desto höher der positive Effekt

4. Die ideale Auflösung

Ein gebogener Monitor hat in der Regel ein Seitenverhältnis von 21:9 und eine Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixel (UltraWide bzw. Ultra WQHD). Sie ist etwas geringer als bei einem 4K-, respektive UWD-Bildschirm, dessen Auflösung 3.840 × 2.160 Pixel beträgt.

Die hohe Auflösung bietet viel Platz für hochaufgelöste Panoramafotos, ist aber auch sehr gut für Büroarbeiten geeignet. Denn darauf passen mindestens drei komplette DIN A4-Seiten in voller Größe nebeneinander.

Ein sehr schöner Vorteil macht sich bei der Arbeit mit Bild- oder Videobearbeitungsprogrammen bemerkbar. Dann passen neben ein hochaufgelöstes Bild oder Video immer noch sehr viele Paletten mit unterschiedlichen Bearbeitungsoptionen.

 

5. Die beste Monitortechnik

Damit der Monitor das Bild optimal anzeigen kann, sollte er eine ausgereifte Technik wie beispielsweise IPS verwenden. Diese garantiert sehr gute Blickwinkelstabilität und schnelle Reaktionszeit. Die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung sollte mindestens 250 Candela/m2 betragen. Je höher dieser Wert ist, desto besser.

Eine gute Alternative ist VA (Vertical Alignment). TN-Displays haben zwar eine bessere Reaktionszeit jedoch eine schlechtere Bilddarstellung. Besonders gute Bilder verspricht Quantum Dot.

 

Eine Pivotfunktion, also das mögliche Drehen der Anzeigefläche um 90 Grad, bieten die wenigsten gewölbten Monitore.

6. Die wichtigsten Anschlüsse

Der bevorzugte Anschluss eines curved Displays sollte der Displayport ab Version 1.2 sein. Unterstützt der Monitor 10-Bit-Technologie lassen sich darüber Bilder mit einer Milliarde statt 16,7 Millionen Farben an den Monitor übertragen und anzeigen. Voraussetzung ist, dass die PC-Grafikkarte die 10-Bit-Technologie ebenfalls unterstützt.

Eine gute und mögliche Alternative ist HDMI. Hier sollte der Anschluss idealerweise die Version 2.0 unterstützen. DVI und VGA sind nur nötig, wenn Sie diese explizit benötigen. Beide sind eigentlich nicht mehr zeitgemäß.

Praktisch ist, wenn sich zwei Geräte gleichzeitig anschließen lassen und diese jeweils eine Bildhälfte nutzen können. Nicht fehlen sollten auch USB 3.0-Ports. Wünschenswert wäre, dass es auch den modernen USB C-Anschluss gibt.

 

Kontrollieren Sie, ob Ihre Grafikkarte oder Ihr Notebook die Auflösung eines curved Displays unterstützt.

7. Praktische Extras

Damit das Display nicht nur durch das gebogene Gehäuse, sondern insgesamt so ergonomisch wie möglich ist, sollte es sich ideal an die Sitzposition anpassen lassen. Dazu ist es wichtig, dass es sich in der Höhe verstellen und auch neigen lässt.

Ein praktisches Extra sind integrierte Lautsprecher. Diese sparen Platz auf dem Schreibtisch. Um Ton hören zu können, ohne die Umgebung zu stören, wäre zudem ein Kopfhöreranschluss am Monitor hilfreich.

 

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17.10.2018 05:42:46