Foto / Video Akkus (275):

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Kaufberatung Foto/Video-Akkus

 

1. Frischer Atem für die Kamera

Kaufberatung Foto / Video Akkus

Wer viel mit der Videokamera filmt oder häufig Schnappschüsse mit der Fotokamera macht, merkt schnell, dass ein Akku nicht ewig hält. Dabei gilt, je älter der Akku ist, desto kürzer hält er auch durch. Irgendwann ist somit der Austausch fällig.(pr)

Hält aber selbst ein frischer Akku nicht solange durch wie Sie möchten, sodass Sie darüber nachdenken, Zusatzakkus zu kaufen, um den Atem der Kamera zu verlängern, stellt sich hier wie im oben genannten Fall die Frage: Welcher Akku ist für die Foto/Videokamera am besten geeignet?(pr)

Dabei stellt sich schnell eine weitere Frage: Ist es gleichgültig, ob man zum Originalakku des entsprechenden Herstellers greift oder ist ein Akku eines Drittherstellers gar die bessere Wahl? Der spart mitunter Geld und verspricht eventuell auch gleich noch eine höhere Leistungsfähigkeit, sprich: Er hält länger durch.(pr)

Diese Kaufberatung versucht, Ihnen bei der Beantwortung dieser Fragen zu helfen und erklärt, worauf Sie bei der Auswahl eines Foto/Video-Akkus achten sollten. (pr)

 

2. Originalakku oder einen vom Dritthersteller

Die vielleicht wichtigste Frage klären wir gleich zu Beginn: Sollten Sie zum Originalakku des Kameraherstellers greifen oder eine vermutlich günstigere und kräftigere Alternative eines Drittherstellers wählen? Die Antwort darauf hängt vor allem davon ab, ob Ihre Foto/Videokamera noch Garantie hat und wie risikobereit Sie sind.

In aller Regel verlieren Sie Garantieansprüche gegenüber dem Kamerahersteller, wenn Sie keinen von diesem hergestellten Originalakku verwenden und der Akku eines Drittherstellers nachweislich einen Schaden verursacht. Hat Ihre Kamera noch Garantie und wollen Sie auf Nummer sicher gehen, greifen Sie somit besser zum Originalakku.

Nach abgelaufener Garantie müssen Sie sich weniger Gedanken machen. Ganz ausschließen können Sie mögliche Komplikationen aber dennoch nicht. Besonders mit günstigen Akkus kann es passieren, dass diese nicht den nötigen Qualitätsansprüchen entsprechen.

So kann es sein, dass man zum Sparen auf einen internen Überspannungsschutz verzichtet hat. Kommt es zu Spannungsproblemen, könnte Ihre Foto/Videokamera beschädigt werden. Eine gewisse Risikobereitschaft ist somit auch dann noch nötig.

 

Tipp:Schauen Sie nach einschlägigen Testberichten von Video- und Fotokamera-Akkus. So finden Sie heraus, welche Modelle die beste Wahl sind.

3. Unterschiedliche Akkutypen

Akku ist nicht gleich Akku. Unterschiede gibt es vor allem bei der verwendeten Technologie. Eine sehr gute Wahl sind Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion). Sie besitzen eine besonders hohe Energiedichte auf vergleichsweise kleinerem Raum und bei geringerem Gewicht als ältere Nickel-Cadmium-Akkus (NiCd) und auch als Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH).

Zudem besitzen Li-Ion-Akkus nicht den gefürchteten Memoryeffekt. Das bedeutet, sie behalten auch dann ihre volle Leistungsfähigkeit, wenn sie immer nur halb entladen und dann wieder aufgeladen werden. Mit diesem Problem haben vor allem NiCd-Akkus zu kämpfen. Werden NiMH-Akkus in regelmäßigen Abständen vollkommen ge- und entladen, tritt der Effekt damit nicht auf.

Li-Ion-Akkus sind aufgrund der Vorteile heute Standard, auch wenn diese Technik immer noch ein wenig teurer ist. Bisher noch seltener in Foto- und Videokameras zu finden ist die Weiterentwicklung der Li-Ion-Akkus, die Lithium-Polymer-Akkus (LiPo). Sie sind noch kräftiger und kleiner, aber auch teurer.

 

Tipp: Je größer die Kapazität eines Akkus ist, desto länger hält er durch. Können Sie zwischen unterschiedlichen Modellen wählen, sollten Sie zum kräftigsten greifen.

4. Tipps zur Li-Ion-Akkupflege

Auch wenn Li-Ion-Akkus keinem Memoryeffekt unterliegen, möchten sie dennoch pfleglich behandelt werden. Diesem Akkutyp geht es am besten, wenn er nicht vollständig geladen und auch nicht vollständig entladen wird. Beides wird ihn nicht unmittelbar schädigen, beeinträchtigt aber die Lebensdauer und verringert die möglichen Ladezyklen.

Ein gesunder Li-Ion-Akku lässt sich zwischen 800 und 1000-Mal wieder laden. Hier zählen komplette Ladezyklen. Diese Zahl kann sich schnell halbieren, wenn der Akku stets voll ge- und entladen wird. Somit ist es ratsam, einen Li-Ion-Akku nur bis etwa 95 Prozent zu laden und ihn wieder aufzuladen, wenn die Kapazität 20 Prozent unterschreitet.

Moderne Ladegeräte sollten dem Überladen aktiv vorbeugen und den Akku beispielsweise als voll geladen melden, obwohl einige Prozent bis zum kompletten Aufladen fehlen. Wissen Sie nicht, wie Ihr Ladegerät verfährt und möchten Sie auf der sicheren Seite sein, sehen Sie in der Bedienungsanleitung Ihrer Foto- oder Videokamera nach und kontaktieren Sie gegebenenfalls den Hersteller.

 

Tipp: Benötigen Sie einen Li-Ion-Akku längere Zeit nicht, laden Sie ihn auf mindestens 50 Prozent auf, um Tiefentladung und damit die Zerstörung des Akkus zu verhindern.

5. Standard-Akkus

Manche Foto/Videokameras können Sie auch mit normalen, nicht wiederaufladbaren Batterien betreiben und diese durch Standard-Akkus ersetzen. Hier treffen Sie vor allem auf NiMH-Akkus. Für diese Akkus benötigen Sie zudem ein separates Ladegerät.

Nachteil dieser Lösung: In der Regel haben Sie eine geringere Kapazität zur Verfügung und damit eine kürzere Einsatzzeit. Dieser Typ benötigt zudem mehr Platz, was die Kameragehäuse größer macht. Durch den Einsatz von Standard-Akkus werden die Kameras normalerweise auch schwerer. Li-Ion-Akkus finden Sie in diesem Segment seltener.

 

Tipp: Sollten Sie in der Zukunft zu einer Foto/Videokamera mit Spezialakku wechseln, können Sie diesen Akkutyp guten Gewissens für andere Geräte verwenden.

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09.12.2018 09:32:56