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Spiegelreflexkameras SLR (26):

Spiegelreflexkameras (DSLR, SLR) bei computeruniverse online bestellen. Bei uns finden Sie zahlreiche Spiegelreflexkamera-Modelle - für jeden Bedarf!
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Kaufberatung Funkgeräte

 

1. Optimale Bildqualität beim Fotografieren

Kaufberatung Spiegelreflexkamera

Hohe Bildqualität und zahlreiche gestalterische Möglichkeiten sind die Hauptargumente für den Kauf einer digitalen Spiegelreflexkamera. Das Schöne: Sie müssen kein Fachmann sein, um mit einer Spiegelreflexkamera tolle Schnappschüsse zu schießen. DSLRs („digital single lens reflex“) arbeiten auf Wunsch vollautomatisch und sind deshalb für jeden interessant.

Die Vorteile einer Spiegelreflexkamera liegen auf der Hand: leuchtende, kräftige Farben, hoher Bildkontrast und knackscharfe Aufnahmen. Zudem erlauben wechselbare Objektive, die Spiegelreflexkamera optimal an jede Situation anzupassen.

Insgesamt nehmen mit einer Spiegelreflexkamera die Möglichkeiten der Bildgestaltung zu. Falls Sie die Pfade der Vollautomatik verlassen möchten, können Sie das guten Gewissens machen. Moderne Spiegelreflexkameras unterstützen Sie dabei.

DSLRs arbeiten mit Halbautomatiken, die Ihnen je nach Voreinstellung, einen Teil der nötigen Bildeinstellungen abnehmen und Ihnen die Freiheit lassen, einige Parameter selbst zu wählen. Auf Wunsch können Sie die meisten Spiegelreflexkameras auch komplett manuell ohne Hilfsautomatik verwenden.

Worauf Sie beim Kauf einer Spiegelreflexkamera achten sollten, lesen Sie in dieser Kaufberatung. (pr)

 

2. Die Auflösung der Fotos

Einfach ausgedrückt, beschreibt die Auflösung einer Spiegelreflexkamera die Anzahl der Bildpunkte, mit denen ein Bild aufgenommen und gespeichert wird. Je mehr das sind, desto schärfer und detailreicher ist das Bild. Gut zu wissen: Nicht nur die Auflösung steuert die Bildqualität. Besonders hohe Auflösung bedeutet somit nicht automatisch besonders hohe Bildqualität.

Schauen Sie besser auf das, was Sie später mit den Bildern machen möchten. Für einen DIN A4-Ausdruck reichen bereits sechs Megapixel Bildauflösung. Eine höhere Auflösung hat demgegenüber den Vorteil, nur Teile eines Bildes verwenden zu können und auch diese immer noch ohne Qualitätsverluste großformatig ausdrucken zu können.

Spiegelreflexkameras mit zwölf bis 24 Megapixel Auflösung sind somit für die allermeisten Anwendungszwecke vollkommen ausreichend.


Tipp: Eine hohe Bildauflösung führt zu großen Bilddateien. Um stets genügend Speicherplatz zu haben, sollten Sie daher auch an eine große Speicherkarte denken.

3. Sensorgröße

Der Sensor nimmt die Bildinformation auf. Er hat entscheidenden Einfluss auf die Bildqualität. Je größer dieser ist, desto mehr Platz haben einzelne Bildpunkte darauf. Auf größeren Sensoren liegen die Pixel weniger dicht beieinander, was automatisch eine höhere Bildqualität verspricht. Ist die Auflösung sehr hoch, liegen die Pixel sehr dicht beieinander und es besteht die Gefahr, dass die Bildqualität leidet.

Spiegelreflexkameras haben deutlich größere Sensoren als kompakte Digitalkameras und Smartphones, weshalb sie beiden Typen bei der Bildqualität überlegen sind. Faustregel: Je größer der Sensor ist, desto besser kann die Bildqualität sein.

Am häufigsten treffen Sie bei Spiegelreflexkameras auf APS-C- und APS-H-Sensoren. Der APS-C-Sensor ist etwas kleiner. Seine Größe bewegt sich zwischen 14 mal 21 Millimeter bis zu 16 mal 24 Millimeter. Der APC-H-Sensor ist mit 19,1 mal 28,7 Millimetern deutlich größer. Ein Vollformatsensor misst 24 mal 36 Millimeter. Ein sogenannter Four-Thirds-Chip misst dagegen nur 13 mal 17,3 Millimeter. Er kommt auch bei Systemkameras zum Einsatz.


Tipp: Solange kein Vollformatsensor zum Einsatz kommt, müssen Sie die Brennweite stets mit einem Verlängerungsfaktor multiplizieren, um die Werte mit dem Kleinbildformat vergleichen zu können. Dieser beträgt bei Canon meist 1,6 und bei Nikon 1,5.

4. Lichtempfindlichkeit

Die Lichtempfindlichkeit einer Spiegelreflexkamera, respektive der Sensoren, spielt für die Bilder eine entscheidende Rolle. Gemessen wird sie in ISO (International Standard Organisation). Standard sind ISO-Werte zwischen 50 und 6.400. Mehr und mehr Spiegelreflexkameras erreichen auch höhere Werte von 12.800 bis über 100.000.

Ein kleiner ISO-Wert steht in diesem Zusammenhang für niedrige Lichtempfindlichkeit und ein größerer Wert für höhere. Verdoppelt sich ein ISO-Wert, verdoppelt sich auch die Lichtempfindlichkeit. Ein hoher ISO-Wert erlaubt Aufnahmen in schummrigen Umgebungen, ohne einen Blitz einsetzen zu müssen.

Gut zu wissen: Bei hohen ISO-Werten erhöht sich das Bild- und Farbrauschen und es besteht die Gefahr, dass die Schnappschüsse grobkörnig wirken und Farbfehler auftreten.


Tipp: Verlängern Sie die Blende um einen Schritt, verdoppelt sich die Lichtempfindlichkeit ebenfalls.

5. Sucher und Monitor

Viele Spiegelreflexkameras haben neben einem Display einen digitalen Sucher, der ebenfalls mit einem kleinen Monitor arbeitet und dessen Bildanzeigen von dessen Auflösung und Bildqualität abhängt. Sucher und Monitor bieten beide eine gute Möglichkeit, das Motiv zu wählen.

Lässt sich das Display zudem ausklappen und schwenken, erspart das manche Verrenkung, wenn Sie mit ungewöhnlichen Perspektiven fotografieren möchten. Ein besonders gutes Bild zeigen große Displays mit hoher Auflösung an.

Manche Spiegelreflexkameras haben einen optischen Sucher, der das Motiv ungefiltert und natürlicher als ein digitaler Sucher anzeigt. Wichtig dafür: dieser sollte ausreichend lichtstark sein und möglichst einen Dioptrienausgleich besitzen, sodass auch Brillenträger ohne Brille ein scharfes Bild sehen können.


Tipp: Über ein Display mit Touchscreen ist die Bedienung einer Spiegelreflexkamera einfach und intuitiv.

6. Praktische Ausstattung

Ein praktischer Mehrwert, den viele Spiegelreflexkameras bieten, ist ein Bildstabilisator. Er soll verwackelten Bildern entgegenwirken. Ebenfalls wichtig ist eine automatische Sensorreinigung zum Entfernen lästiger Staubkörner vom Bildsensor. Diese können beim Objektivwechsel ins Gehäuse eindringen.

Wichtig: Sie können nicht jedes Objektiv mit jeder Spiegelreflexkamera verwenden, sondern nur solche, die einen passenden Anschluss haben. Möchten Sie ein externes Blitzgerät anschließen, achten Sie auf einen entsprechenden Anschluss.

Praktischen Mehrwert bietet eine die Spiegelreflexkamera integrierte WLAN-Funktion. Sie erlaubt, geschossene Bilder kabellos an einen Computer oder Drucker zu schicken. Über einen HDMI-Ausgang übertragen Sie Bilder und Videos direkt an einen Monitor, Projektor oder Fernseher.

Gibt es einen integrierten GPS-Chip, kann die Spiegelreflexkamera den Aufnahmeort der Bilder in deren Exif-Informationen integrieren. So wissen Sie stets, wo Sie die Aufnahmen geschossen haben.

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