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Kaufberatung Videokameras/Camcorder

 

1. Video made @ home

Im Urlaub, zur Hochzeit oder bei der Schulaufführung der Kinder, eine Videokamera hält die schönsten Momente auf Dauer fest. So können Sie diese im Nachhinein erneut genießen oder auch der Oma zeigen, falls sie nicht dabei sein konnte.

Zu welchem Camcorder Sie dabei greifen sollten, ist nicht nur eine Frage von Gewicht, Handlichkeit und Einsatzzweck, vor allem auch die technischen Voraussetzungen, die eine Videokamera mitbringt, sind kaufentscheidend. Deshalb zeigen wir in den folgenden Kapiteln, worauf Sie beim Kauf eines Camcorders achten sollten. 

 

2. Camcorder oder Actioncam

 

Camcorder

Zu Beginn steht die Frage, ob Sie einen klassischen Camcorder oder eine Actioncam benötigen. Die Antwort darauf gibt der bevorzugte Einsatzzweck. Planen Sie eher normale Videoaufnahmen zu machen, wie etwa von einer Familienfeier, oder wollen Sie die Videokamera überwiegend bei Sportaktivitäten dabeihaben?

Für Ersteres gibt es Standard-Camcorder. Sie liegen gut in der Hand und bieten allerhand Komfort, wie etwa auch ein großes ausklappbares und schwenkbares Display.

 

 

Actioncams sind deutlich kleiner und kompakter. Sie sind dafür gedacht, sie beim Skifahren, Surfen, Fahrradfahren, Tauchen und anderen Aktivitäten dabei zu haben. Actioncams sind einfach zu bedienen, oftmals aber schlechter ausgestattet als Camcorder.

Eine Actioncam halten Sie selten in der Hand. Sie wird auf einem Helm, am Fahrradlenker auf dem Kajak oder an anderen Dingen befestigt. Sie liegt weniger gut in der Hand als ein Camcorder und ist daher weniger gut zur Aufnahme des Schulabschlusses geeignet.

Aktioncam

 

 

 

Wenn Sie überwiegend normale Videoaufnahmen machen, hin und wieder aber auch eine Kamera für den Aktivurlaub wünschen, sind spezielle Outdoor-Camcorder eine mögliche Alternative.

3. Auflösung

Ob Sie sich bei der Auflösung auf HD, FullHD oder 4K konzentrieren sollten, ist abhängig von Ihrem Fernseher und auch von Ihrem Computer, zumindest wenn Sie die Videos mit dessen Hilfe bearbeiten möchten.

Ein Camcorder mit 4K-Auflösung ist sinnvoll, wenn Sie einen sehr großen Fernseher mit dieser Auflösung besitzen. Andernfalls haben Sie keinen Vorteil von 4K-Videokameras.

Für TV-Geräte mit einer Diagonale von 46 Zoll oder geringer, ist ein Camcorder mit FullHD-Auflösung vollkommen ausreichend. Einfache HD-Auflösung ist heute demgegenüber nicht mehr zeitgemäß.

Bedenken Sie: Je höher die Auflösung ist, desto höher ist auch das Datenaufkommen. Bei Aufnahmen in 4K ist die Datenmenge im Vergleich zu FullHD etwa viermal höher. Folge: Sie brauchen mehr Speicher und einen besonders leistungsfähigen PC für die Nachbearbeitung. Der Videoschnitt dauert mit entsprechend großen Datenmengen zudem auch etwas länger.

Gut zu wissen: Um hässliche Artefakte bei Kameraschwenks zu vermeiden, ist es gut, wenn der Camcorder 50 Bilder pro Sekunde aufzeichnen kann.

 

Wer sehr ambitioniert ist und auch (semi)professionelle Aufnahmen machen könnte, kann auch zu einem Camcorder mit 8K-Auflösung greifen.

4. Objektiv

Auch das verbaute Objektiv einer Videokamera sollte Einfluss auf die Kaufentscheidung haben. Zum Filmen in Gebäuden oder großer Gruppen, ist das mögliche Weitwinkel ein wichtiges Kriterium. Eine gute Brennweite wäre 28 Millimeter oder geringer. Unter 24 Millimetern tritt allerdings zunehmend der Fischaugeneffekt ein, bei dem die Proportionen stark verfälschen.

Um weit entfernte Objekte und Personen näher an den Betrachter heranzuholen, benötigt der Camcorder ein leistungsfähiges, optisches Zoom. Schön sind Werte von etwa 300 Millimeter. Bedenken Sie jedoch, dass das Bild bei hohem Zoom stärker anfällig für Verwackeln ist.

Gegen Verwackeln hilft ein Bildstabilisator, von denen es zwei Arten gibt: den optischen und den digitalen. Besitzt eine Kamera einen optischen Stabilisator, ist das Objektiv beweglich gelagert und die Kamera gleicht Wackeln mechanisch aus. Die optische Lösung ist aufwendiger und dadurch oftmals teurer. Starkes Verwackeln bei hohen Zoom-Leistungen kann keine der beiden Versionen ausgleichen. Diesem wirken Sie mit einem Stativ entgegen.

Einfluss auf die Aufnahmequalität bei schummrigen Verhältnissen wie auch Kerzenschein hat die Lichtstärke des Objektivs. Diese finden Sie hinter Kürzeln wie f2 oder f3. Je niedriger der Wert, desto mehr Licht lässt das Objektiv auf dem Weg zum Sensor passieren und umso besser kommt die Kamera mit schwachem Umgebungslicht zurecht.

 

5. Ausstattung

Moderne Camcorder speichern Videos in der Regel auf Speicherkarten, die Sie einfach entnehmen und am PC einstecken können. Der Camcorder sollte in der Lage sein, Speicherkarten mit möglichst großem Fassungsvermögen zu erkennen und flott beschreiben zu können.

Mit dem Display kontrollieren Sie das Motiv. Daher muss das Bild darauf scharf, deutlich und ausreichend groß sein. Gut sind Displays mit drei Zoll Durchmesser oder mehr und 460 000 Pixel Auflösung oder höher. Handelt es sich obendrein um ein Berührungsempfindliches Display, bedienen Sie den Camcorder komfortabel darüber.

WLAN macht es einfach, Videos an Smartphone, Tablet und PC zu übertragen. Ein nettes Extra, auf das manche nicht verzichten möchten. Ähnliches gilt für die Möglichkeit, Nachtaufnahmen (0-Lux- oder Nightshot-Technik) machen zu können. Zum Filmen in schummriger Umgebung oder bei Kerzenschein ist diese Technik aber nicht nötig.

Achten Sie auf langen Atem des Akkus. Dieser sollte mindestens 1,5 Stunden halten. Hält ein Akku besonders lange, vergessen Sie nicht einen Blick auf das Gesamtgewicht des Camcorders zu werfen. Denn Powerakkus haben erheblichen Einfluss darauf.

 

Die Fotoqualität von Camcordern ist oftmals nicht überragend. Dieses Detail können Sie guten Gewissens vernachlässigen. Hochwertige Schnappschüsse machen Sie besser mit einer Digitalkamera.

6. Anschlüsse

Zu den wichtigen Anschlüssen eines Camcorders zählen mindestens USB und ein Stativgewinde. Schön zu haben ist darüber hinaus ein Zubehörschuh, über den Sie beispielsweise eine zusätzliche LED-Leuchte anstecken können.

Für bessere Tonaufnahmen sollte es zudem einen Mikrofonanschluss geben. Und falls Sie den Ton schon bei der Aufnahme kontrollieren möchten, ist ein Kopfhöreranschluss ebenfalls unverzichtbar.

 

Vorteilhaft ist, den Mikrofonpegel Regeln zu können. Darüber nehmen Sie Einfluss auf die Empfindlichkeit, können also die Lautstärke heben und senken.

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