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Grafikkarten Lüfter & Kühlung (15):

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Kaufberatung Lüfter und Kühlung für Grafikkarten

 

1. Effektive Kühlung für die Grafikkarte

Kaufberatung Grafikkarten Lüfter & Kühlung

Ist der Originallüfter Ihrer Grafikkarte zu laut, nicht effektiv genug oder schlicht und einfach kaputt? Dann müssen Sie nicht gleich eine neue Grafikkarte kaufen. Sie können auch einfach die vorhandene Kühlung gegen eine neue austauschen. Das spart Geld und hilft effektiv.

Vor allem zum Senken der Lautstärke tauscht manch einer gerne den Grafikkartenlüfter aus, mit erstaunlichen Folgen: Nicht selten sinkt dadurch die Temperatur des Grafikkartenprozessors (GPU) von über 80 Grad auf gerade einmal lauschige 30 Grad. Häufig wird es gleichzeitig auch deutlich ruhiger im PC.

Wenn Sie das nötige Fingerspitzengefühl mitbringen und Ihrem Computer schon mehrfach mit Schraubenzieher und Pinzette zu Leibe gerückt sind, bringen Sie bereits wichtige Voraussetzungen mit.

Fehlt nur noch die passende Kühllösung. Diese können Sie mithilfe unserer Kaufberatung schnell und einfach finden. (pr)

 

2. Welcher Lüfter passt?

Bevor Sie eine Kühllösung für Ihre Grafikkarte wählen, sollten Sie genau eingrenzen, welche Modelle Sie mit dieser verwenden können. Nicht jeder Lüfter, jedes Kühlrippenmodul und andere Bauteile lassen sich mit jeder Grafikkarte nutzen.

Schauen Sie zunächst im eventuell vorhandenen Handbuch nach oder kontaktieren Sie den Hersteller Ihrer Grafikkarte. Auch einschlägige Webseiten geben entsprechende Auskunft. Dort finden Sie oftmals auch Tipps und Anleitungen, die Sie beim Austausch des alten gegen den neuen Lüfter unterstützen.


Tipp: Hersteller von Lüftern und Kühlmodulen geben oftmals an, für welche Grafikkarte sich ihr Produkt eignet. Falls dies nicht in der Produktbeschreibung steht, fragen Sie nach.

3. Arten der Kühlung

Nicht jede Grafikkartenkühlung funktioniert auf dieselbe Weise. Hier gilt es vor allem zwischen zwei Arten zu unterscheiden: der aktiven und der passiven Kühlung.

Die effektivste Methode ist die aktive Kühlung. Hier arbeiten in der Regel ein oder mehrere Ventilatoren, welche die warme Luft von der Grafikkarte wegblasen. Oftmals arbeiten diese mit Heatpipes und auch mit Aluminiumradiatoren zusammen, die die Wärme von den GPUs ableiten.

Demgegenüber arbeitet bei der passiven Kühlung kein Ventilator. Diese Lösung arbeitet vollkommen geräuschlos vor allem mithilfe von Kühlrippen und anderen Wärmeableitern. Durch das Fehlen von Ventilatoren ist diese Methode weniger effektiv als die aktive Kühlung.

Eine äußerst effektive Sonderform der aktiven Kühlung ist die Wasserkühlung. Hier leitet Wasser, das sich in einem geschlossenen Kreislauf befindet, die Wärme von der GPU weg. Mit Wasser lässt sich Wärme deutlich effektiver abführen als mit Luft.

Wasserkühlung gilt als sehr leise Lösung, um eine Grafikkarte oder einen kompletten PC zu kühlen. Das stimmt aber nur, wenn diese Lösung optimal an Grafikkarte und PC angepasst ist. Denn für die Wasserkühlung ist stets auch eine Wasserpumpe nötig, die Arbeitsgeräusche verursacht.


Tipp: Sind sie an einer Wasserkühlung interessiert, beachten Sie auch unsere Kaufberatung zu diesem Thema. Dort geben wir Ihnen wichtige Informationen zu Ihrer Kaufentscheidung.

4. Grafikkartenleistung

Ob Sie zu einer aktiven oder passiven Kühlung greifen sollten, hängt entscheidend von der Leistung Ihrer Grafikkarte ab. Kräftige Grafikkarten entwickeln meistens so viel Wärme, dass eine aktive Kühllösung unumgänglich ist.

Grafikkarten, die leistungsmäßig dem Mittelfeld oder der Allround-Lösung entsprechen, lassen sich oftmals auch passiv kühlen. Hier können Sie bei vielen Grafikkarten guten Gewissens auf einen Lüfter verzichten.

Die nötige Kühlleistung können Sie an der Leistungsaufnahme Ihrer Grafikkarte ablesen. Moderne GPUs benötigen deutlich mehr Leistung, gemessen in Watt, als beispielsweise der Prozessor des PCs. Je mehr Watt eine GPU benötigt, desto mehr Wärme erzeugt sie.

Teilweise wird der Leistungswert auch hinter der Angabe TDP (Thermal Design Power) angegeben. Entsprechend müssen die Kühllösungen damit umgehen können und ausreichend Kühlleistung gemäß dem Bedarf der Grafikkarte zur Verfügung zu stellen.

Wie viel Watt ein Lüfter, respektive eine andere Kühllösung abführen kann, erfahren Sie in deren Produktbeschreibung, respektive auf der Seite des Herstellers.


Tipp: Wenn Sie auf eine aktive Lösung setzen, wählen Sie Ventilatoren, die mehr Wärme abführen können, als Ihre Grafikkarte erzeugt. Dann können diese langsamer drehen und arbeiten entsprechend leiser.

5. DHE-Kühler oder Axial-Kühler

Auf der Suche nach einer aktiven Lösung treffen Sie zuweilen auf die Bezeichnungen DHE-Kühler und Axial-Kühler. Was ist der Unterschied und welcher Lüftertyp ist die bessere Wahl?

DHE ist die Abkürzung für "Direct Heat Exhaust" und meint, dass der Lüfter die warme Luft direkt aus dem PC-Gehäuse bläst. Damit das klappt, sollten die Gehäuselüfter des PCs den von der Grafikkarte kommenden Luftstrom direkt weiterbefördern können, andernfalls arbeitet diese Lösung ineffektiv.

Bedenken Sie: Ein DHE-Lüfter arbeitet alleine und nicht im Team mit mehreren Grafikkartenlüftern. Er muss somit relativ kräftig rotieren, was unter Umständen gut hörbar ist.

Die überwiegend verwendeten Axial-Lüfter blasen im Gegensatz zu DHE-Lüfter, die Luft eher ziellos ins Gehäuse. Dafür ist es möglich, mehrere Lüfter dieses Typs im Verbund laufen zu lassen. Da sie zusammen eine größere Fläche abdecken können, drehen sie langsamer und haben dadurch das Potenzial sehr leise zu arbeiten.


 

6. Darauf achten

Denken Sie vor dem Kauf der neuen Kühlung für Ihre Grafikkarte auch an die Gesamtbreite, die Grafikkarte und Kühlung bekommen. Ein großer Kühler kann für Platzprobleme im PC-Gehäuse sorgen. So kann er anderen PC-Komponenten im Weg sein oder auch benachbarte Erweiterungssteckplätze im PC überdecken, sodass Sie diese nicht mehr für andere Karten verwenden können.

Bedenken Sie auch, dass der Austausch des Grafikkartenlüfters unter Umständen die Garantie der Grafikkarte beeinträchtigt, sofern diese noch besteht. Kontrollieren Sie dieses gegebenenfalls vor der Installation.

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