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WLAN & Router

Wlan Router und Accesspoints ermöglichen uns heute von überall in der Wohnung und im Haus zu Surfen. Streamen, Nachrichten versenden, surfen wann immer man will. Der computeruniverse WLAN Kaufberater hilft Ihnen bei der Entscheidung für einen neuen Router.

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Kaufberatung Router

Diese Kriterien sollten Sie beim Kauf eines Routers beachten:

1. Router für Ihren Anschluss: DSL, VDSL, Kabel, Glasfaser oder LTE?

Welche Geräte benötige ich überhaupt?

Router

Er ist das Kernelement eines Netzwerks und kann unterschiedliche IP-Adressen miteinander verbinden. Ein Router mit integriertem Modem verbindet das Internet mit dem heimischen Netzwerk. Das Signal aus dem Internet kann der Router entweder via WLAN (WLAN-Router) oder LAN (DSL-Router) für Endgeräte bereitstellen.

 

Access Point

Der Access-Point kann ein Signal, dass über ein LAN-Kabel vom Router empfangen wird, als WLAN-Signal zur Verfügung stellen. Der AP hilft, um die Reichweite des WLAN-Signals zu erhöhen.

 

Repeater

Ein Repeater dient zur Signalverstärkung eines WLAN-Netzes. Er empfängt das Signal des Routers oder des Access-Points und gibt es wieder ab. Dadurch kann das Signal über weitere Strecken ausgestrahlt werden. Allerdings halbiert sich die Datenübertragungsrate bei Verwendung eines Repeaters.

 

Internetzugang über...

Je nachdem, welchen Anbieter Sie für Ihren Internetzugang wählen, unterscheidet sich die Anschlussart, die Sie für Ihren Router benötigen. Router sind mit verschiedenen Modemarten verfügbar. Folgende Anschlussarten bestehen:

  • Glasfaseranschluss: Viele Leitungen bestehen heute schon aus Glasfaser. Der Anschluss in das Haus ist jedoch meist noch aus Kupfer. Mit FTTH (Fiber tot he Home) besteht auch die „letzte Meile“ aus Glasfaser und ermöglicht eine sehr hohe Bandbreite.
  • Kabel: Verfügt der Router über einen DVB-C Tuner, kann das Kabel-TV-Signal per WLAN auf mobile Geräte in der Wohnung übertragen werden.
  • DSL: Der DSL-Router integriert ein DSL-Modem und den Router selbst. Seit 2012 lassen sich IP-basierte Anschlüsse der Telekom ohne Splitter betreiben. Für Glasfaser gibt es unterschiedliche Anschlussarten. Bei VDSL ist mit der "Verglasung" am Kabelverzweiger am Straßenrand Schluss, ein konventioneller VDSL-Router reicht aus. Eine Erweiterung des VDSL Anschlusses ist das Vectoring (bis zu 100 MBit/s) sowie das Super Vectoring (bis zu 300 MBit/s). Hierfür wird ein Router mit VDSL2-Vectoring bzw. VDSL2-SuperVectoring) Modem benötigt.
  • LTE: Ein LTE-Router verfügt über einen Sim-Karten-Slot. Das Internet wird also nicht über DSL oder Kabel bereitgestellt, sondern über das Mobilfunknetz.
 

Smart Home

Wer zum Beispiel ein smartes Lichtsystem in seinem Heimnetz installieren möchte, benötigt dafür keinen speziellen Router. Das smarte Gerät einfach mit dem Router verbinden und schon kann das Gerät über die Smartphone App des Herstellers verwendet werden. Zusätzlich können Router Smart Home Systemen verschiedener Hersteller bereits ab Werk kompatibel. Wie Beispielsweise Alexa von Amazon, Bosch Smart Home und viele weitere.

 

2. Unterstützte Anwendungen: Router für Internet-TV, IP-Telefonie und mehr

Über die Internetverbindung surfen Sie im Netz, chatten mit Freunden und verschicken E-Mails. Inzwischen können Sie mithilfe der Technik auch fernsehen und telefonieren. Bietet der Anschluss die notwendige Geschwindigkeit, benötigen Sie nur noch den richtigen Router.

Router für Entertain IP

Wer mit Telekom Entertain vom Internetfernsehen profitieren möchte, benötigt einen IPTV-fähigen Router. Das IPTV-Signal bereitet ein Media Receiver auf und leitet dieses via HDMI an den Fernseher weiter.


Nutzen Sie unseren Filter neben der Produktliste, um Produkte nach passenden Produkten zu sortieren.

Welche Router sind Annex J-fähig und eignen sich für IP Telefonie?

Früher kamen zwei Signale durch die Telefonleitung, die ein Splitter teilte und an die Telefonanlage und das DSL-Modem weitergeleitet hat. Mit der Einführung von Annex J gibt es nur noch ein Signal als IP-basierter Anschluss. Entsprechend brauchen Sie für den heimischen Telefon- und Internetanschluss einen Annex J-fähigen Router.

 

Mesh

Manchmal ist ein WLAN-Netz nicht stark genug, um einen Wohnraum komplett auszuleuchten. In einigen Räumen kann so zu Aussetzern oder langsamer Verbindung kommen. Hier kann ein Mesh-WLAN-System Abhilfe schaffen: Mehrere verteilte Geräte erzeugen mehrere Netze die von einem Empfänger als ein einziges Netz wahrgenommen wird. So können Sie eine vollständige Wohnraumabdeckung entstehen lassen. Mit Mesh genießen Sie also Höchstgeschwindigkeiten bei Surfen, Gaming oder Video.

 

Gaming

Gaming und Internet sind heute unweigerlich verbunden. Schlechte Verbindungen und dadurch schlechte Datenraten gilt es hier zu vermeiden. In einem Wohnraum gibt es viele verschiedene Geräte (PCs, Smartphones, Tablets, usw.). Alle wollen mit einer ausreichenden Internetverbindung ausgestattet werden. Hier stoßen herkömmliche Router schnell an ihre Grenzen. Darum sind Gaming-Router nicht nur für Gamer, sondern auch für Wohnräume mit hohem Datendurchsatz sinnvoll. Außerdem bieten Gaming-Router verschiedene zusätzliche modellabhängige Funktionen:

  • Server-Verbindungsoptimierung: Weite Entfernungen oder Überlastungen von Servern sind oft der Grund für Verzögerungen. Wählen Sie ganz einfach den Server aus, der die derzeit beste Verbindung bietet. 
  • QoS (Quality of Service): Priorisieren Sie ihre verbundenen Geräte und reduzieren Sie so Latenzprobleme.
  • Beamforming: Fokussiert das WLAN-Signal auf das Gerät und bietet somit ein stärkeres Signal.
  • Integrierte Sicherheitssoftware: Sicher selbst wenn die Sicherheitssoftware des PCs deaktiviert ist.

 

 

WLAN-Lösungen für Unternehmen

Um in einem Unternehmen ein WLAN Netzwerk aufzubauen reicht es nicht, einfach einen Access Point aufzustellen. Spezifisch für ein Unternehmensnetz entwickelte Geräte haben einiges mehr zu bieten.

  • Cloud Managed WLAN: Einfache Einrichtung, Überwachung und Verwaltung der Access Points sowohl im eigenen Netz als auch in der Cloud.
  • Tri-Band WLAN: Tri-Band Router können drei „Bänder“ (1x 2,4 GHz + 2x 5 GHz) ausstrahlen. Dadurch kann die Datenübertragungsrate erheblich gesteigert werden.
  • Controller Managed WLAN: Zentrale Verwaltung von bis zu 10 APs eines Modells in einer Gruppe. Einfache Verwaltung und Überwachung der bestehenden WLAN Verbindungen.
  • Wireless Controller: Zentrale Verwaltung der am Controller angeschlossenen Access Points. Dies ermöglicht eine einfache Massenkonfiguration und Aktualisierung der verschiedenen APs, sowie einen transparenten Überblick der gesamten Vorgänge im Netzwerk.
 

3. Übertragungsgeschwindigkeiten: WLAN Router und das Gigabit-LAN

Die Datenaustauschgeschwindigkeit hängt von der Verbindungsart ab, die Geräte verbinden Sie via WLAN oder verwenden ein Netzwerkkabel.

Neue WLAN Bezeichnungen

Zur besseren Übersicht für Verbraucher hat die Wi-Fi Alliance beschlossen, die Bezeichnungen der WLAN-Standards zu ändern. Trotzdem bleiben die alten Beschreibungen in Kraft und bestehen. Die meisten Hersteller werden die neuen Bezeichnungen verwenden, dies ist jedoch nicht verpflichtend.

Der aktuell neueste WLAN-Standard ist das Wi-Fi 6 (802.11ax). Je nach Ausstattung des WLAN-Routers sind damit theoretische Übertragungsraten von bis zu 11 Gigabit pro Sekunde möglich.

Da die neuen Standards abwärtskompatibel sind kann der Router auch Geräte versorgen, die nur ältere Standards unterstützen. Nur die wichtigsten Standards werden mit neuen Bezeichnungen versehen:

Neue Bezeichnung Alte Bezeichnung
Wi-Fi 6 802.11 ax
Wi-Fi 5 802.11 ac
Wi-Fi 4 802.11 n
Wi-Fi 3 802.11 g

Tabelle 2: Übersicht der neuen WLAN-Bezeichnungen


Das schwächste Glied der Kette bestimmt die maximal mögliche Datenübertragungsgeschwindigkeit. Wer mit einer 16 Mbit-DSL-Verbindung im Internet surft, profitiert beim Surfen nicht von den höheren Geschwindigkeiten von 802.ac gegenüber 802.n. Die hohen Datenraten bringen jedoch Vorteile beim Datenaustausch innerhalb des Heimnetzwerks, zum Beispiel um Daten vom NAS schneller auslesen.

Übertragungsgeschwindigkeiten via WLAN

Für die kabellose Datenübertragung in Funknetzwerken ist IEEE 802.11 seit 1997 die verbindliche Schnittstelle. Der Standard wurde weiterentwickelt, aktuelle Versionen punkten mit hohen Übertragungsraten und hoher Datensicherheit. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht zu den Übertragungsgeschwindigkeiten abhängig vom verwendeten Funknetzwerk-Standard.

Ältere WLAN-Standards
Funkstandard Einführung Frequenz Streams Datenrate (brutto) Datenrate (Praxis) Einsatz
IEEE 802.11 1997 2,4 GHz 1 2 Mbit/s 0,5-1 Mbit/s E-Mails abrufen
IEEE 802.11b 1999 2,4 GHz 1 11 Mbit/s 1-5 Mbit/s E-Mails abrufen
IEEE 802.11a/h/j 1999 5 GHz 1 54 Mbit/s Bis 32 Mbit/s Surfen
IEEE 802.11g 2002 2,4 GHz 1 54 Mbit/s 2-16 Mbit/s Surfen
Aktuelle WLAN-Standards
IEEE 802.11n 2006 2,4 oder 5 GHz 1
2
3
4
150 Mbit/s
300 Mbit
450 Mbit
600 Mbit/s
Bis 50 Mbit/s
Bis 150 Mbit/s
Bis 150 Mbit/s
Bis 200 Mbit/s
Surfen, Gamen, Internet-TV
IEEE 802.11ac 2012 5 GHz 1
2
3
4
5.8
433 Mbit/s
867 Mbit
1300 Mbit
1733 Mbit/s
Bis 6936 Mbit/s
Bis 400 Mbit/s
Bis 800 Mbit/s
Bis 1200 Mbit/s
Bis 1600 Mbit/s
Surfen, Gamen, Internet-TV
IEEE 802.11ad 2012 60 GHz 1 6757 Mbit/s Bis 4000 Mbit/s Für die Verbindung von Fernseher
und Blu-ray-Player oder von Computer
und Drucker

Tabelle 3: Übersicht zu den Übertragungsgeschwindigkeiten abhängig vom verwendeten Funknetzwerk-Standard


Wählen Sie im Zweifel besser ein größeres Gehäuse. Wenn Ihre Ansprüche steigen und Sie ein Mainboard mit mehr Anschlussmöglichkeiten benötigen, müssen Sie nicht gleich in ein neues Gehäuse investieren.

Übertragungsgeschwindigkeiten via Netzwerkkabel

Für maximale Datenraten verwenden Sie alternativ einen Switch mit Gigabit-LAN, dann sind Datenraten von 1.000 Mbit/s möglich. Alternative Bezeichnungen sind Super-Fast-Ethernet, Gigabit-Ethernet, Gigabit-LAN oder Gigabit-Netzwerk. Viele moderne Router integrieren einen Switch mit Gigabit-Netzwerkanschlüssen.

 

4. Reichweite, Anschlüsse und Stromversorgung

Router unterscheiden sich außerdem bezüglich der Reichweite, zusätzlicher Anschlüsse und der Möglichkeit, angeschlossene Geräte mit Strom zu versorgen.

 

Die Reichweite optimieren mit einem Repeater

Für eine gute Sendeleistung via WLAN sollte der Router über mindestens zwei, besser drei Antennen verfügen.

  • Im LAN erweitern Sie mit einem Repeater die maximale Kabellänge: Größere Entfernungen im Netzwerk lassen sich über zwei per Glasfaserkabel miteinander verbundene Repeater überbrücken.
  • Im WLAN verstärkt der WLAN-Repeater das Signal beispielsweise bis in den Garten oder Keller. Hinweis: Der WLAN-Repeater teilt sich die Bandbreite mit anderen Clients, die Datenübertragungsrate halbiert sich.
 

Anschlüsse für Ihren Router: Telefon, Drucker, Festplatten

Neben der Netzwerkverbindung integrieren moderne Router zusätzliche Anschlüsse für weitere Geräte. Ausgewählte Modelle agieren als Telefonanlage für ISDN-Geräte und IP- und DECT-Telefone.

Wenn Sie keine neue Telefonanlage brauchen, investieren Sie das Geld besser in andere Features: Zur Verbindung eines Netzwerkdruckers eignet sich unter anderem ein USB-Anschluss, die Kombination aus USB 3.0 und externer Festplatte verwandelt den Router in einen Medienserver.

 

Smart Home: Flexible Datenvernetzung und Stromversorgung zugleich

Im smarten Zuhause sind immer mehr Geräte miteinander vernetzt, auch Überwachungskameras wollen beispielsweise angeschlossen sein. Mit PoE (Power over Ethernet) verbinden Sie das Gerät mit dem Netzwerk und sorgen gleichzeitig für die Stromversorgung, Ethernet-Kabel ab Kategorie 5 unterstützen die intelligente Stromversorgung.

 
 

5. Sicherheit: Welche Verschlüsselungsstandards sind empfohlen?

Die Konfiguration der Verschlüsselung gehört zu den wichtigsten Aufgaben an Ihrem WLAN-Router. Zur Auswahl stehen unter anderem die Sicherheitsstandards

  • WEP (Wired Equivalent Privacy) - veraltet,
  • WPA (Wifi Protected Access) - mit Verschlüsselungsmethode TKIP,
  • WPA2 (Wifi Protected Access 2) - mit Verschlüsselungsmethode AES oder CCMP und
  • WPA+WPA2 - mit TKIP/AES.

Die Verschlüsselungsmethoden wirken sich sowohl auf die Sicherheit als auch auf die Geschwindigkeit der WLAN-Verbindung aus. WEP ist ein veralteter Sicherheitsstandard, WPA war im Jahr 2003 die Weiterentwicklung, die moderne Entwicklungsstufe seit 2006 ist WPA2. TKIP drosselt die Verbindungsgeschwindigkeit jedoch auf 54 Mbit/s.

CCMP ersetzt TKIP, wird von WPA2 genutzt und ermöglicht Geschwindigkeiten von mehr als 150 Mbit/s. Am besten konfigurieren Sie den Router im n-WLAN mit WPA2 und CCMP (oder AES). Im Mixed Mode (WPA+WPA2) ist die Kompatibilität zwar höher, jedoch die Geschwindigkeit reduziert.


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Fazit:

Wählen Sie Ihren Router nach dem Anschlusstyp aus, in dicht besiedelten Gebieten wählen Sie ein Modell mit Dual-Band. Die gleichzeitige Verbindung auf 2,4 und 5 GHz minimiert Störungen und sorgt für eine bessere Verbindungsqualität. Achten Sie auf die Unterstützung des Sicherheitsstandards WPA2 und die benötigten Anschlüsse für Ihre Anforderungen.

 
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