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TP-Link TL-WR841N
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  • WLAN Router
  • WLAN b, g, n bis 300 Mbit/s (2.4 GHz)
  • 4x LAN
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Kaufberatung Wlan-Router

 

1. Kabellose Netzwerke

Strippen überflüssig! Wer per WLAN surft, braucht keine Netzwerkkabel. WLAN oder auch WiFi sind gängige Kürzel für lokale, kabellose PC-Netzwerken. In solch einem Netzwerk surfen Sie überall im Empfangsradius des WLAN-Routers mit Smartphone und Tablet genauso wie mit Notebook und PC. Ein kompatibler Fernseher sowie WLAN-Drucker lassen sich ebenfalls in ein kabelloses Netzwerk einbinden.

Obwohl Geräte und Router dank gemeinsamem WLAN-Standard unkompliziert Daten miteinander austauschen können, gibt es Unterschiede zwischen den Geräten. Diese betreffen vor allem die Übertragungsgeschwindigkeit und die Ausstattung.

Daher ist es wichtig, sich vor dem Kauf eines WLAN-Routers über die Unterschiede zu informieren. Worauf Sie bei Ihrer Kaufentscheidung achten sollten, erfahren Sie in dieser Kaufberatung. 

 

2. Mit oder ohne Modem?

Ein WLAN-Router, der gleich das passende Modem für Ihren Internetanschluss integriert hat, ist praktisch. Er erspart Ihnen, mehrere Geräte anzuschaffen, aufzustellen und miteinander zu verbinden. Dabei möglicherweise auftretende Probleme umgehen Sie mit solch einem Kombigerät geschickt.

An besonders gut ausgestattete WLAN-Router können Sie oftmals auch Ihr Festnetztelefon (analog, ISDN und DECT) anschließen. Damit erhalten Sie ein komplette Telefonanlage und sparen auch die Basisstation für kabellose DECT-Telefone ein.

Nachteilig ist jedoch: Wechseln Sie den Verbindungsstandard zum Internet, etwa von ADSL zu VDSL, TV-Kabel oder Mobilfunk, können Sie nicht nur das Modem austauschen, sondern müssen das komplette Gerät inklusive dem WLAN-Router ersetzen.

 

Einen ausrangierten WLAN-Router können Sie oftmals auch als WLAN-Extender zum Vergrößern des Empfangsradius Ihres Netzwerkes verwenden.

3. WLAN-Standard und mögliche Datenübertragungsraten

Flott soll es gehen, daher ist es wichtig, dass der WLAN-Router den modernsten Standard unterstützt und damit höchste Datenübertragungsraten ermöglicht. Die erreichbare Geschwindigkeit ist eines der wichtigsten Auswahlkriterien für einen WLAN-Router.

Aktuell gilt der ac-Standard als Minimum. Je nach WLAN-Router erreichen Sie damit theoretische Geschwindigkeiten von gut 400 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) bis zu 4400 Mbit/s. Guter Rat: Verlassen Sie sich nicht komplett auf die Angaben der Hersteller. Deren Angaben sind theoretische Werte, die Sie in der Praxis kaum erreichen werden. An Ihnen können Sie sich aber guten Gewissens orientieren.

Weiteres wichtiges Entscheidungskriterium ist die Anzahl der Frequenzbänder, die ein WLAN-Router nutzen kann. Standard ist das 2,4-Gigahertz-Band. Zum Ausweichen kommt beim ac-Standard auch das 5-Gigahertz-Band hinzu. Letzteres hilft, mögliche Funkprobleme mit den Nachbarn zu umgehen. So müssen Sie entsprechende Geräte einsetzen, die in diesem Band funken können. Gut zu wissen: Die mögliche Reichweite ist im 5-Gigahertz-Band etwas geringer.

Manche WLAN-Router verwenden drei Bänder (Tri-Band), um Empfangsproblemen möglichst wirkungsvoll aus dem Weg zu gehen. Hier kommen zwei 5-Gigahertz-Bänder zum Einsatz. Neben diesen müssen Smartphone, Notebook und Co. auch Firmware Dynamic Frequency Selection (DFS) und Transmit Power Control (TPC) unterstützen. Tun sie das nicht, geht der Vorteil von drei Bändern verloren.

Der neueste WLAN-Standard ist die Version ad. Hier kommt zusätzlich das 60-Gigahertz-Band zum Einsatz. Je nach Ausstattung des WLAN-Routers sind damit theoretische Übertragungsraten von 4600 Mbit/s bis zu 7,2 Gigabit pro Sekunde möglich.

Unterstützt der WLAN-Router das sogenannte Bandsteering, kann er automatisch zwischen den Gigahertz-Bändern wechseln.

WLAN-Router können eine höhere als die durch den Standard vorgegebene Maximalgeschwindigkeit erreichen, wenn Sie mehr als eine Antenne besitzen und sogenanntes MIMO (Multiple Input Multiple Output) unterstützen.

Sie finden aktuell WLAN-Router mit bis zu vier Antennen, worüber diese zugleich auch vier unterschiedliche Geräte bedienen können (4x4 bei Dual Band oder 4x4x4 bei Tri-Band). Dieses Verfahren nennt man Multi-User MIMO, jede Antenne des WLAN-Routers kommuniziert mit einem Gerät.

 

Auch wenn Smartphone, Notebook und Co. noch nicht den neuesten Standard unterstützen, sollten Sie beim WLAN-Router dennoch darauf achten. Dann sind Sie für die Zukunft gerüstet.

4. Anschlüsse und Extras

Ein wichtiger Anschluss am WLAN-Router ist ein USB-Kontakt. Darüber ließe sich etwa ein nicht WLAN-fähiger Drucker anschließen und allen Netzwerkteilnehmern zugänglich machen. Auch Festplatten oder USB-Sticks ließen sich dort anschließen und von allen Netzwerkteilnehmern nutzen.

Ein oder mehrere Ethernet-Anschlüsse sind hilfreich, um auch Computer oder andere Geräte ohne WLAN-Möglichkeit in das Netzwerk einbinden zu können.

Eine Wandhalterung erspart Platz zum Aufstellen und ermöglicht, den WLAN-Router strategisch gut zu platzieren, etwa in der Mitte der Wohnung, sodass guter Empfang in allen Räumen sichergestellt ist.

Um Probleme mit WLAN-Netzen der Nachbarn und damit langsame Übertragungen oder Verbindungsabbrüche zu vermeiden, sollte der WLAN-Router mindestens beim Neustart automatisch nach einer freien Frequenz und einem freien Kanal suchen können, auf der kein Nachbar funkt oder andere Störsignale zu erwarten sind.

 

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12.12.2018 11:37:27