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Kaufberatung WLAN-Verstärker

 

1. Funkloch im Wohnzimmer

Wenn der WLAN-Router nicht den letzten Winkel Ihrer Wohnung erreicht, kann ein WLAN-Verstärker ihm unter die Arme greifen und den Empfang in den eigenen vier Wänden optimieren. Solch ein Vermittler empfängt die Signale vom Router und schickt sie weiter an PC, Smartphone und Co.

Der WLAN-Verstärker stopft lokale Funklöcher und verbessert schwachen Empfang. Im Prinzip baut ein WLAN-Verstärker ein zweites Netzwerk auf. Ihre Geräte wählen in der Regel das Netzwerk, das sie besser empfangen. Folge: Sie surfen überall mit optimaler Geschwindigkeit.

 

2. WLAN-Standard und Geschwindigkeit

Achten Sie bei der Auswahl darauf, dass der WLAN-Verstärker dieselben WLAN-Standards unterstützt wie Ihr Router, damit Sie keine Geschwindigkeitseinbußen hinnehmen müssen. Ein modernes Gerät sollte den flotten ac-Standard unterstützen.

Beachten Sie allerdings, dass die mögliche Übertragungsrate von Gerät zu Gerät schwanken kann. Nicht alle WLAN-Verstärker bieten das technisch Mögliche. So erreichen einige WLAN-Repeater beispielsweise nur 750 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) während bei anderen auch 2200 Mbit/s möglich ist. Geringere Leistungen finden Sie oft bei günstigeren Geräten.

Wichtig für die Geschwindigkeitsentscheidung ist die Frage, ob Sie über den WLAN-Extender auch Daten innerhalb des heimischen Netzwerks austauschen wollen oder ob Sie nur kabellos auf das Internet zugreifen möchten. In diesem Fall spielt auch die maximale Übertragungsrate vom Internet eine Rolle. Weder Router noch WLAN-Extender können diese beschleunigen.

Dennoch können sehr hohe Übertragungsleistungen Sinn machen, nämlich dann wenn mehrere Teilnehmer sich die Bandbreite teilen müssen. Außerdem bleibt mehr Bandbreite über, falls Störsignale die Leistung beeinflussen.

Einen Vorteil haben WLAN-Repeater, die Dual-Band unterstützen, vorausgesetzt dass auch der Router das bietet. Dann senden und empfangen sie Daten simultan auf zwei Frequenzbändern, auf 2,4 Gigahertz (n-Standard) und auf 5 Gigahertz (ac-Standard).

Achten Sie bei Verwendung des 5 Gigahertz-Band auf Unterstützung von DFS (Dynamic Frequency Selection), damit die Geräte sich bei Störungen, etwa weil der Nachbar ebenfalls über 5 Gigahertz funkt, einen Kanal ohne Störungen suchen können.

 

3. Optimale Datenrate

Der WLAN-Standard bestimmt die Datenrate, die einerseits theoretisch ist und daher niemals vollkommen in der Praxis erreicht wird. Andererseits ist die in der Praxis - unabhängig von der Empfangsqualität - erreichbare maximale Datenrate nicht überall verfügbar. Diese gibt es nur, wenn ein Gerät direkt mit dem Router Daten austauscht.

Tauscht Ihr Smartphone Daten mit dem WLAN-Verstärker aus, halbiert sich die mögliche Datenrate. Grund: Der Verstärker muss zwischen Router und Empfangsgerät vermitteln.

Volle Geschwindigkeit ist hinter dem WLAN-Verstärker nur möglich, wenn er und auch der Router auf zwei Bändern im so genannten Dual-Band-Modus oder Crossband-Repeating gleichzeitig funken können. Damit das zuverlässig klappt, setzen Sie am besten auf Router und WLAN-Verstärker desselben Herstellers.

 

Eine Hilfe beim Aufstellen ist, wenn der WLAN-Verstärker die Signalstärke am Gehäuse anzeigen kann.

4. Leichte Einrichtung

Damit Sie einen WLAN-Verstärker problemlos einsetzen können, sollte er sich leicht in Ihr Heimnetzwerk integrieren lassen. Einfache Einrichtung erfolgt idealerweise per WPS (WiFi Protected Setup).

Durch gleichzeitiges Drücken der entsprechend gekennzeichneten WPS-Taste am Router und WLAN-Extender sollten sich beide gegenseitig erkennen und die Einrichtung automatisch übernehmen.

Funktioniert diese Methode nicht, erfolgt die Einbindung mithilfe eines Menüs, ähnlich wie bei einem Router.

 

Leuchtdioden oder Displays sollten sich auf Wunsch deaktivieren lassen, falls sie optisch stören.

5. Bester Aufstellort

Damit der WLAN-Verstärker bestmöglich Funklöcher schließt, sollte er nicht zu weit weg vom Router platziert sein. Grund: Der Datenaustausch zwischen Router und WLAN-Repeater muss flott möglich sein und darf nicht zum Flaschenhals werden.

Allzu sehr verstecken sollten Sie einen WLAN-Extender nicht. Denn dann riskieren Sie, dass seine Sende- und Empfangsleistung abnimmt, der gewünschte Effekt geschmälert wird und die Datenübertragungsraten zu niedrig sind.

Platzieren Sie einen WLAN-Repeater nicht in der Nähe von bekannten Störquellen wie Mikrowelle, Heizkörper oder Elektrogeräten mit Metallgehäusen.

 

Antennen ist es egal, ob Sie nach oben oder unten zeigen. Sie können den WLAN-Extender somit guten Gewissens auch kopfüber in die Steckdose stecken.

6. Geringe Größe

Oftmals sind die WLAN-Verstärker relativ klein und fallen, in eine Steckdose gesteckt, nicht allzu sehr auf. Manche Geräte können aber auch relativ groß werden und mehr als eine Antenne am Gerät tragen, ähnlich wie ein Router. Solche Versionen fallen optisch mehr ins Auge. Stimmen Sie daher die Geräteauswahl am besten auch mit den möglichen Einsatzorten ab.

 

Testen Sie den Betrieb in unterschiedlichen Steckdosen, um den besten Kompromiss zwischen Optik und Leistung zu finden.

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18.10.2018 05:34:04