Saugroboter (30):

Saugroboter saugen für Sie automatisch Staub und halten Ihr Zuhause ohne Aufwand staubfrei. Jetzt bei computeruniverse Saugroboter günstig kaufen!
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Kaufberatung Saugroboter

 

1. Auf die richtige Reinigungstechnik kommt es an

Ein kleiner, automatischer Saugroboter kann sowohl Alternative als auch Ergänzung zum klassischen Bodenstaubsauger sein. Ob man den alten Sauger entsorgen oder nur entlasten kann, hängt aber vor allem von zwei Dingen ab: Ihrem Fußboden und der verwendeten Technik des Saugroboters.

Auf Teppichböden haben die meisten Saugroboter Probleme. Geräte mit rotierenden Bodenbürsten schneiden hier deutlich besser ab, reinigen aber allesamt nicht so gut wie ein herkömmlicher Staubsauger. Einfache Saugroboter ohne Bodenbürsten sind mit Teppichen in der Regel überfordert. Sie machen nur auf Hartböden eine gute Figur.

Teilweise kommen statt Bürsten Gummirollen zum Einsatz. Das erhöht die Saugkraft kann aber zu Lasten der Reinigungsleistung gehen. Vorteil: Rollen mit Gummilamellen halten länger und müssen seltener ausgetauscht werden als Bürstenrollen.

 

Achten Sie auf einen HEPA-Filter falls Sie unter einer Allergie leiden.

2. So orientieren sich Saugroboter

Beim Reinigen gehen die Saugroboter unterschiedlich vor. Günstige Geräte verwenden oftmals das Zufallsprinzip. Sie fahren kreuz und quer ohne Plan durch die Wohnung. Dabei kann es passieren, dass es sehr lange dauert, bis das Gerät überall gewesen ist. Während es eventuelle einige Flächen kaum beachtet, kümmert es sich mehrfach um andere.

Vorteilhaft ist, wenn diese Geräte nach dem ersten Einsatz die Reinigungsfläche inklusive fester Hindernisse abspeichern. Dann klappt die Reinigung schon beim zweiten Mal deutlich zügiger.

Aufwendigere Saugroboter vermessen den Raum mithilfe von Lasertechnik. Sie erstellen eine Karte des Raumes, inklusive Hindernissen, unterteilen die Fläche in unterschiedliche Bereiche und arbeiten diese nacheinander ab.

Manche automatischen Staubsauger orientieren sich mithilfe einer Kamera. Damit erhalten Sie eine Übersicht über Raum und Hindernisse. Zur Orientierung helfen markante Objekte oder Punkte im Raum.

Möchten Sie, dass Ihr Saugroboter einige Bereiche auslässt, achten Sie darauf, dass entsprechende Hilfsmittel zum Lieferumfang zählen. Das können Magnetbänder sein, die Sie auf dem Boden anbringen müssen oder auch kleine Geräte, die Sie an entsprechenden Stellen aufstellen. Diese bauen per Infrarot eine virtuelle Wand auf und teilen so den Saugern mit, bis wohin Sie saugen können. Diese Grenzposten arbeiten in der Regel batteriebetrieben.

Hinweis: Nahezu alle Geräte haben Kantensensoren, mit deren Hilfe sie Hindernisse erkennen und die auch verhindern, dass sie die Treppe hinunterfallen.

 

3. Saugleistung und Problemfelder

Die geringe Größe der Saugroboter hat Einfluss auf die Saugkraft. Diese ist im Vergleich zu Standardsaugern schwächer. Auch haben die autonomen Geräte teilweise Probleme mit Zimmerecken, so dass man gegebenenfalls etwas nacharbeiten muss.

Mit Tierhaaren kommen die meisten Saugroboter zurecht, auch (niedrige) Türschwellen meistern viele, wenn auch nicht alle Modelle. Tipp: Haben Sie viele Schwellen, achten Sie auf ein Gerät, das besonders gut "klettern" kann.

Für viele Saugroboter sind lose Kabel ein Problem. Diese sollten Sie möglichst hochlegen. Auch Gardinen, die bis auf den Boden reichen, können den Sauger stoppen. Insgesamt gilt: Je aufgeräumter es ist, sprich je weniger Hindernisse den Weg versperren, desto fixer, effektiver und sicherer saugt der Roboter.

Gibt es Teppichkanten, die der Sauger erklimmen soll, setzen Sie kein besonders schweres Modell ein. Dann damit bestünde die Gefahr, dass der Roboter die Kante hochschiebt anstatt auf den Teppich zu fahren.

Haben Sie Schränke mit kurzen Beinen oder wenig Platz unter dem Sofa, wählen Sie einen besonders flachen Saugroboter, damit dieser auch darunter kommt.

 

Einen neuen Saugroboter am besten immer mal wieder beobachten, um zu sehen, was ihm Schwierigkeiten macht. Das ist besonders wichtig, wenn Sie den Roboter saugen lassen möchten, wenn Sie nicht zuhause sind.

4. Auf die Stromversorgung achten

Saugroboter besitzen einen Akku, der regelmäßig wieder ans Netz muss. Einfache Geräte haben dazu ein Ladegerät, das Sie bei Bedarf anschließen. Praktischer ist jedoch eine automatische Ladestation, die der Sauger selbst ansteuert, wenn der Strom knapp wird.

Hinweis: Einige Geräte finden nur zur Ladestation zurück, wenn Sie auch von dieser gestartet sind. Eine Ladestation kann allerdings optisch stören, während man ein kleines Ladegerät leichter in einer Schublade verschwinden lassen kann.

 

Achten Sie auch auf das Durchhaltevermögen des Akkus. Je größer der zu reinigende Bereich ist, desto länger braucht der Saugroboter dafür. Schafft er das nicht in einem Durchgang, muss er zwischendurch ans Netz. In diesem Fall spielt auch die Ladezeit eine wichtige Rolle. Je kürzer diese ist, desto schneller kann der Roboter die Arbeit fortsetzen.

Wichtig: Der Saugroboter sollte nach der Ladepause selbstständig weiterarbeiten und nicht auf erneutes Anschalten warten. Das machen allerdings nicht alle Geräte. 

 

5. Extras, den den Kauf entscheiden können

Fast jeder Hersteller hat seine ganz speziellen Extras. Es lohnt sich somit, die Ausstattungsdetails genau zu studieren. Wichtig für alle Geräte wäre aber, den Akku selbst austauschen zu können. Das klappt leider nicht bei allen Modellen.

Aufwendigere Geräte können nicht nur saugen, sondern Hartböden auch feucht reinigen. Dazu wird erst gesaugt, dann gewischt und dann getrocknet. So gründlich wie das Wischen per Hand reinigen diese den Boden jedoch nicht. Wer gerne bakterien- und keimfrei wohnt, sollte auf auf eine UV-Lampe achten, mit der ein Saugroboter den Boden sterilisieren können soll.

Weiterhin wäre es praktisch, wenn der Saugroboter darauf hinweist, wann Bürsten und Co. gereinigt oder ausgetauscht werden müssen. Schön auch, wenn man die Saugzeit programmieren kann, damit das Gerät nicht beim Essen oder Fernsehen stört. Das erspart zudem, den Saugroboter stets manuell ein- und ausschalten zu müssen.

Einige Saugroboter lassen sich fernsteuern. Das kann vorteilhaft sein, wenn man sie gezielt zu einer verschmutzten Stelle führen und nicht warten will, bis der Sauger diese selber findet. Manche Geräte können Sie auch per App vom Handy aus steuern. Dazu benötigt der Sauger Verbindung zum WLAN-Router. Solche Roboter können Sie dann auch guten Gewissens von unterwegs kontrollieren und aktivieren.

 

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18.10.2018 05:33:21