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All-In-One PC
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Kaufberatung All-in-one-PC

 

1. Elegant und platzsparend

Ein All-in-one PC ist platzsparend. Er benötigt wenig Raum auf dem Schreibtisch, denn der komplette PC steckt im Bildschirm. Nicht selten ist dieser so dünn, dass man den Eindruck bekommt, dass irgendwo noch ein Computer versteckt ist.

Diese Ein-Geräte-Lösung erspart unnötige Verkabelung. Da diese Modelle häufig in einem Designgehäuse stecken, machen Sie auch im Wohnzimmer eine gute Figur.

Ein All-in-one-PC hat viel mit einem Notebook gemein, bei dem der Platz im Gehäuse für die Hardware ebenfalls begrenzt ist. Das zwingt zu Kompromissen und beschränkt die Aufrüstbarkeit. Einige All-in-one-PCs lassen sich nicht öffnen und damit nicht aufrüsten.

 

2. Die richtige Bildschirmdiagonale wählen

 

Die Frage der Bildschirmdiagonale sowie dessen Auflösung und Qualität ist bei einem All-in-one-PC fast wichtiger als beim Kauf eines herkömmlichen Computers mit separatem Bildschirm. Da beide hier im selben Gehäuse stecken, ist kein späterer Austausch möglich.

Legen Sie deshalb besonderes Gewicht auf die Qualität des Monitors. Unter 20 Zoll sollte dessen Diagonale nur betragen, wenn Sie wenig Platz haben oder der Einsatzzweck keine größere Anzeige erfordert.

Günstigere Einstiegsgeräte haben oftmals Bildschirmdiagonalen von 21 Zoll. Eine gute Größe für nahezu jeden Einsatzzweck bieten All-in-one-PCs mit zirka 24 Zoll Bildschirmdiagonale. Wer noch mehr Übersicht braucht, findet auch Geräte mit 27 Zoll und mehr Diagonale.

Die Auflösung sollte mindestens 1920 x 1080 Bildpunkte (Pixel) betragen. Das entspricht FullHD. Die Hintergrundbeleuchtung sollte nicht unter 250 Candela pro Quadratmeter liegen und als verwendete Technik hat IPS entscheidende Vorteile. IPS garantiert hohe Blickwinkelstabilität und kurze Reaktionszeiten.

Wichtig für die Ergonomie: Das Gerät sollte sich neigen und an die Sitzposition anpassen lassen.

 

Manche All-in-one-PCs bieten eine extrem hohe Bildschirmauflösung und emulieren im Betrieb FullHD-Auflösung. Das führt in der Regel zu besonders scharfer und kontrastreicher Darstellung.

3. Onboard-Grafik oder Grafikkarte

Wie der Bildschirm so ist auch die antreibende Grafiklösung nicht austauschbar. Sie sollten daher vor dem Kauf Ihre Ansprüche genau abstecken. Es stellt sich dieselbe Frage wie beim Kauf eines Notebooks: Sollte man auf einen Grafikchip, der in den Prozessor oder das Mainboard integriert ist, oder auf eine dedizierte Grafikkarte setzen?

Eine Grafikkarte bietet mehr Leistung, was vor allem für Spiele und 3D-Grafik wichtig ist. Außerdem hat eine separate Grafikkarte eigenen, schnellen Arbeitsspeicher, während ein Grafikchip sich den Hauptarbeitsspeicher mit Betriebssystem und Programmen teilt. Eine Onboard-Lösung ist ausreichend für Websurfen, Textverarbeitung, Bildbearbeitung und Videos betrachten.

Gibt es beides, eine separate Grafikkarte plus Onboard-Grafik, können Sie teilweise zwischen den beiden Varianten umschalten. Die langsamere Variante hat den Vorteil, dass der PC bei Standardaufgaben weniger warm wird und kaum gekühlt werden muss. Der Lüfter dreht langsamer und der PC ist leiser.

 

4. Die optimale Rechenleistung wählen

Eine wichtige Frage ist: Was haben Sie mit dem Computer vor? Wollen Sie im Internet surfen, E-Mails schreiben, Musik hören, Videos gucken und Briefe schreiben? Dann sind die Ansprüche an den Prozessor moderat. Er muss keine Höchstleistungen vollbringen und Sie können guten Gewissens auf einen Mittelklasseprozessor setzen.

Mehr Rechenkraft ist nötig, wenn Sie hochauflösende Videos bearbeiten möchten oder gerne Spiele mit hohem Detailreichtum genießen wollen. Hierfür ist auch die Grafikkarte ein wichtiger Faktor.

 

5. Wichtig: Genügend Speicher

Arbeitsspeicher kann man eigentlich nicht genug haben, aber man muss es auch nicht übertreiben. Das gilt vor allem, wenn man den All-in-one-PC nur für Standardaufgaben verwendet. Dann sind acht Gigabyte (GB) ein guter Richtwert. Wer häufig viele große Programme gleichzeitig geöffnet hat und auf Nummer sicher gehen will, wählt 16 Gigabyte.

Für den Dauerspeicher gilt: Wenn es der Geldbeutel zulässt, greifen Sie am besten zu einem Modell mit SSD-Speicher. Diese sind deutlich schneller und robuster als Festplatten. Betriebssystem und Programme starten um ein Vielfaches flotter. Weiterer Vorteil: Es gibt keine Laufwerksgeräusche und der All-in-one-PC ist leiser.

Setzen Sie keine zusätzlichen externen Festplatten ein oder wollen Sie nicht zahlreiche Daten in die Cloud auslagern, sollte die Größe der SSD nicht unter 256 Gigabyte liegen. Wer Speichergröße im Terabyte-Bereich braucht, kommt an einer herkömmlichen Festplatte kaum vorbei, oder muss deutlich tiefer ins Portemonnaie greifen. Manche All-in-one-PCs bieten als Kompromisslösung auch SSD und Festplatte.

 

Arbeitsspeicher und Festplatte sind häufig die wenigen Komponenten, die Sie bei Bedarf austauschen oder erweitern können.

6. Auf die richtigen Anschlüsse achten

Auch wenn schon alles in einem Gerät steckt, braucht ein All-in-on PC doch Anschlüsse, um Verbindung zu Festplatten, Smartphone, USB-Stick, Drucker und anderem herzustellen. Wichtig sind dafür unter anderem einige USB-3-Anschlüsse. Vorteilhaft wäre auch ein oder mehrere USB-C-Anschlüsse.

Wer ganz ohne Kabel auskommen möchte, braucht integrierte Funktechnologie wie WLAN für den Internetzugang über den Router oder auch Bluetooth für die Verbindung zu Smartphone, Tastatur und Maus.

 

 

 

7. Unterschiede in der Bedienung

Nicht unerheblich ist die Frage, ob Maus und Tastatur zum Lieferumfang zählen und optisch zum All-in-one-PC passen oder ob Sie beides nachträglich kaufen müssen. Kein Ersatz dafür aber eine praktische Alternative, ist den PC auch über den Bildschirm (Touchscreen) bedienen zu können.

Ebenfalls Einfluss auf die Bedienung hat das verwendete Betriebssystem. Kommt Windows oder, wie beim iMac, das Mac OS zum Einsatz? Letzteres ist nicht zu Windows kompatibel. Es sind jedoch viele identische Programme erhältlich und der Datenaustausch mit Windows-PCs ist problemlos möglich. Windows lässt sich auf Wunsch ebenfalls auf einem iMac installieren, gehört aber nicht zum Lieferumfang.

 

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18.10.2018 05:33:21