Barebones (159):

Ein Barebone bietet Ihnen die perfekte Basis für Ihren selbst zusammengestellten PC. Jetzt Barebones günstig beim PC-Spezialisten computeruniverse kaufen.
Sortierung
Filter alle zurücksetzen
Preis
Min: 32 Max: 2088
bis

159 Produkte gefunden

Kaufberatung Barebones

 

1. Klein, schick und leise

Kleine Design-Computer anstelle großer, sperriger PC-Boliden sind attraktiv, vor allem wenn Sie gut sichtbar auf dem Schreibtisch oder im Wohnzimmer in der Nähe des Fernsehers stehen sollen.

Schicke, kleine PCs sind auch interessant als Alternative zum Notebook, das Sie eigentlich nur zuhause verwenden würden, weil es wenig Platz bräuchte. Ein Barebone-Computer benötigt ähnlich wenig Platz, lässt sich aber besser erweitern und bietet damit mehr Möglichkeiten als ein Notebook.

Barebones werden teilweise mit sogenannten Mini-PCs in einen Topf geworden. Mini-PCs besitzen ebenfalls ein kleines, kompaktes Gehäuse, sind aber komplett fertig konfiguriert und nach dem Auspacken einsatzbereit. Einen Barebone müssen Sie demgegenüber erst noch fertigbauen, damit Sie ihn einsetzen können. Was es dabei zu beachten gibt, erfahren Sie in dieser Kaufberatung. 

 

2. Halbfertig

Ein Barebone ist im Gegensatz zu einem Mini-PC nur halbfertig. Er besteht nur aus Gehäuse, Netzteil und Hauptplatine. Sämtliche Anschlüsse sind ebenfalls vorhanden. Festplatte/SSD, DVD/Blu-ray-Laufwerk, Prozessor und Arbeitsspeicher müssen Sie selbst installieren.

Einige Gehäuse sind so aufgebaut, dass beim Einbau der fehlenden Komponenten eine bestimmte Reihenfolge eingehalten werden muss, da sonst nicht alles hineinpasst. Grund: Die kleinen Gehäuse zwingen die Hersteller, jeden Kubikzentimeter im Gehäuse raffiniert auszunutzen.

Grafik-, Sound- und Netzwerkkarte sind nicht selten direkt auf die Hauptplatine implementiert, sodass Sie sich deren Kauf und Einbau guten Gewissens sparen können. Oftmals lässt sich eine zusätzliche Grafikkarte einbauen, falls Sie mehr Grafikleistung wünschen.

 

Einige Geräte sind größtenteils vorkonfiguriert und erlauben in der Bestellmaske die Auswahl einzelner Komponenten. Ideal für alle, die Wahlfreiheit wünschen, aber den Barebone nicht selbst zusammenschrauben möchten.

3. Standardbauteile auswählen

In ein klassisches Barebone-Gehäuse können Sie viele Komponenten einsetzen, die auch in ein Standard-Desktopgehäuse passen. Somit haben Sie auch hier die Möglichkeit, einen rasend schnellen Computer oder einen sehr leisen PC zu konfigurieren.

Ein sehr schneller Computer ist normalerweise relativ laut, weil er aufwendig gekühlt werden muss. Für das Wohnzimmer ist das eher schlecht. Hier ist es sinnvoller, die Lärmentwicklung durch etwas genügsamere Bauteile zu reduzieren.

 

4. Barebones mit hoher Rechenleistung

Um einen richtig potenten Rechenknecht zusammenzuschrauben, gilt es bei der Auswahl des Barebones auf eine leistungsfähige Hauptplatine zu achten. Der Prozessorsockel sollte moderne Chips mit Mehrkerntechnik aufnehmen können. Der Arbeitsspeichersteckplatz sollte die DDR4-Technik unterstützen und einen hohen Arbeitstakt aufweisen.

Für ultimative Festplattenperformance ist ein moderner Serial-ATA-Controller am besten gerüstet. Er gestattet Datenübertragungsraten bis zu 600 Megabyte in der Sekunde.

Wenn Sie sich nicht für einen Barebone mit Minimalgehäuse entscheiden, können Sie oftmals auch eine sehr schnelle Grafikkarte einsetzen. Achten Sie bei der Auswahl der Karte auf flaches Design, damit diese nicht einen eventuell vorhandenen Zusatzsteckplatz bedeckt.

Da die Barebones wegen der geringen Gehäusemaße teilweise kleinere und somit schwächere Stromversorger einsetzen, könnte es mit absoluten Spitzenmodellen jedoch knapp mit der Energie werden. Kontrollieren Sie deshalb unbedingt den Stromverbrauch aller Komponenten, damit Sie das Netzteil nicht überlasten.

Auch wichtig! Leistungsfähige Komponenten entwickeln sehr viel Wärme und benötigen deshalb eine entsprechende Kühlung. Das bedeutet: Selbst leise, temperaturgeregelte Lüfter laufen nicht selten auf Hochtouren und erzeugen eine störende Geräuschkulisse.

 

Achten Sie darauf, dass Sie nicht nur Mobilprozessoren einsetzen können. Diese sind nicht genauso leistungsfähig wie Desktop-Versionen.

5. Lautlose Barebones

Richtig leise machen Sie einen Barebone, wenn Sie bei der Auswahl der Komponenten mit Bedacht zu Werke gehen und bereit sind, auf ein wenig Rechenpower zu verzichten. Wählen Sie statt Top-Prozessor ein gehobenes Mittelklassemodell oder einen Notebookprozessor. Das reduziert die Wärmeentwicklung drastisch.

Setzen Sie zudem auf einen integrierten Grafikchip. Dann entfällt eine zusätzliche Kühlung für eine Grafikkarte. Für alle Standardaufgaben am PC ist die Leistung moderner Chips vollkommen ausreichend. Eine Alternative sind lüfterlose Grafikkarten mit Passivkühlung.

Leiser als die leiseste Festplatte arbeiten SSDs, also Flashspeicher im Festplattengehäuse. Wählen Sie diesen Massenspeicher anstelle einer Festplatte. Dann hören Sie keine Laufwerksgeräusche.

 

6. Ausstattung 

Neben Steckplätzen und Einbauschächten für Prozessor, Speicher und Laufwerke haben Barebones noch einiges mehr zu bieten. Dazu zählen zunächst die Anschlussmöglichkeiten für externe Geräte. Fixe USB 3-Buchsen dürfen genauso wenig fehlen, wie der schnelle Nachfolger USB-C.

Ob Sie noch eine Netzwerkkarte benötigen, ist von Ihrem heimischen Netzwerk abhängig. Vorteilhaft und zukunftssicher ist in jedem Fall eine integrierte Gigabit-WLAN-Karte.

Für den Anschluss von TV oder Monitor ist ein moderner HDMI-Port oder ein Displayport nötig. Der ältere DVI-Anschluss ist heute nur noch zweite Wahl. Weiterhin sollten Audio-Ein- und Ausgänge vorhanden sein.

 

7. Betriebssystem

Da es sich bei einem Barebone nicht um einen fertig konfigurierten Computer handelt, benötigen Sie neben der fehlenden Hardware auch noch ein Betriebssystem. Gerne wird dieses bei der Planung vergessen.

Auf Barebones können Sie in der Regel ein Windows-Betriebssystem oder auch eine Linux-Variante installieren. Das Mac OS von Apple funktioniert nur mit Computern von Apple. Mit einem Barebone können Sie es nicht verwenden.

 

8. Mikro-Computer

Eine Sonderstellung haben Mikro-Computer wie Raspberry Pi, Arduino und andere so genannte Open-Source-Computer. Allen gemein: Sie sind extrem günstig, bieten dafür aber auch nur geringe Rechenleistung.

Dieser Typ wird oft ohne Gehäuse verkauft und besteht in der Grundausstattung nur aus einer Platine. Der günstige Preis macht sie ideal zum Experimentieren. Denn wenn mal was schief geht, ist der finanzielle Schaden in der Regel sehr gering.

 

Im Internet finden finden Sie zahlreiche Bauanleitungen und Anwendungsvorschläge für diesen Computertyp.

Wir sind telefonisch für Sie da

+49 6031/7910-0

Mo-Fr 8 – 19 Uhr · Sa 9 – 14 Uhr

Kaufen Sie beim Testsieger

Testsieger

Unsere Zahlungsarten

sowie Nachnahme und weitere

Unsere Versandarten

Newsletter

Gurschein 5 Euro

Alle Preisangaben sind inkl. MwSt., zzgl. Porto soweit nicht anders angegeben und gelten nur für Lieferungen nach Frankreich

09.12.2018 09:33:55