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Kaufberatung Office-Notebooks

 

1. Arbeitspferd fürs Büro

An Notebooks fürs Büro sollten Sie andere Ansprüche haben als an ein Notebook für den privaten Einsatz. Arbeits-Notebooks sollten vor allem zuverlässig sein, eine lange Akkulaufzeit bieten, hohe Sicherheit ermöglichen, ergonomisch sein, wichtige Anschlüsse bieten, eine hohe Qualität haben und natürlich auch die Arbeit flott erledigen können. Zudem sollten sie einen guten Kompromiss zwischen Mobilität, Leistung und Sicherheit bieten.

 

2. Einsatzort

Eine wichtige Frage vor dem Kauf eines Office-Notebook ist: Kommt es hauptsächlich stationär respektive innerhalb des Firmensitzes oder oft auch außerhalb zum Einsatz?

In der Firma ist das Gewicht nur zweitrangig, hier können Sie mehr auf Leistung und Ausstattung achten. Soll das Notebook jedoch oft in die Aktentasche, ist das Gewicht neben der Ausstattung ein wichtiger Faktor. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist ein stabiles Gehäuse, da ein Office-Notebook unterwegs einigen Belastungen ausgesetzt ist. Die Außenhülle sollte deshalb mit Karbon, Magnesium oder Aluminium verstärkt sein.

Werden Sie bei Besuchen Ihrer Geschäftspartner deren Projektoren (Beamer) verwenden? Dann sind die möglichen Anschlussmöglichkeiten dazu wichtig.

Wichtig ist auch ein langer Atem des Akkus, damit das Notebook einen kompletten Arbeitstag abseits einer Steckdose durchhalten kann. Gleichzeitig bedeutet ein leistungsstarker Akku höheres Gewicht. Hier gilt es, einen passenden Kompromiss zu finden.

Arbeiten Sie auch in dunkleren Umgebungen, achten Sie auf eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung.

 

Denken Sie beim Gewicht nicht nur an das Notebook, sondern auch an Größe und Gewicht des Netzteils.

3. Prozessor

Beim Blick auf den Prozessor hilft zur Entscheidung ein Blick auf die Art der Programme und die Menge und Größe der Datensätze, mit denen Sie arbeiten müssen. Bearbeiten Sie hauptsächlich Texte, Tabellen und Präsentationen, muss es kein Hochleistungsprozessor sein.

Mehr Leistung, sprich ein flotter Prozessor, ist vor allem dann nötig, wenn Sie auch Videos bearbeiten müssen oder ein weiteres Betriebssystem in einer virtuellen Umgebung betreiben möchten.

Bei klassischen Business-Notebooks treffen Sie nahezu ausschließlich auf Intel-Prozessoren. AMD-Modelle spielen in diesem Segment kaum eine Rolle.

 

Bevorzugen Sie ein leises Notebook, hat ein schwächerer Prozessor Vorteile. Er wird weniger warm und muss kaum von einem lärmenden Lüfter gekühlt werden.

4. Bildschirm

Die entscheidende Frage für den Bildschirm des Office-Notebooks ist: Wo setzen Sie das Notebook überwiegend ein, unterwegs oder am Arbeitsplatz?

Kommt es hauptsächlich am Arbeitsplatz zum Einsatz, ist der integrierte Monitor etwas weniger wichtig. In diesem Fall macht es Sinn, einen externen, großen, hochaufgelösten Monitor anzuschließen und das Notebookdisplay als Zweitmonitor zu verwenden. Der integrierte Bildschirm kann dann guten Gewissens ein wenig kleiner ausfallen.

Bei hauptsächlich oder häufigem mobilen Einsatz sorgen hohe Auflösung, hohe Pixeldichte und eine kräftige Hintergrundbeleuchtung für leuchtende, scharfe, kontrastreiche und detailreiche Wiedergabe auch bei hellem Umgebungslicht. Solche Eigenschaften sind zudem gut für die Augen. Weiterer Vorteil: Mit hoher Auflösung kann ein Bildschirm mehr Inhalt anzeigen, sodass Sie weniger scrollen müssen.

Oftmals haben Business-Notebooks Bildschirmdiagonalen von 13 und 14 Zoll. Das ist ein guter Kompromiss zwischen Bildschirmgröße und Portabilität. Gut zu wissen: Der Antrieb erfolgt hauptsächlich über integrierte Grafikchips. Damit eignet sich diese Gattung kaum zum Spielen.

 

Achten Sie besonders auf die Qualität des Displays. Denn dieses schauen Sie mehrere Stunden pro Arbeitstag an.

5. Speicher

Beim Arbeitsspeicher (RAM) sind für ein Office-Notebook 8 Gigabyte (GB) vollkommen ausreichend, sofern Sie hauptsächlich mit normalen Büroanwendungen arbeiten. Müssen Sie häufig viele große sehr Dateien gleichzeitig geöffnet haben, kann es Sinn machen auf 16 Gigabyte RAM zu setzen. Auch wenn Sie ein zweites Betriebssystem in einer virtuellen Umgebung laufen lassen müssen, sind 16 GB sinnvoll.

Beim Dauerspeicher sollten Sie möglichst auf eine flotte SSD setzen. Das nützt der Datensicherheit und der Arbeitsgeschwindigkeit, da eine SSD auf Flash-Technik basiert und ohne bewegliche Teile auskommt. Zudem arbeitet dieser Typ geräuschlos. Wählen Sie ein Modell mit mindestens 256 GB Speicherplatz.

Eine klassische Festplatte (HDD) ist zwar etwas günstiger, arbeitet aber langsamer und ist anfälliger für Datenverlust durch Erschütterungen.

 

6. Anschlüsse

Je kleiner und leichter ein Office-Notebook ist, desto weniger Anschlüsse hat es in der Regel. Im Extremfall gibt es nur einen einzigen, über den Sie die Peripherie mithilfe eines Adapters anschließen, den Sie dann stets dabeihaben müssen.

Immer öfter kommt bei Office-Notebooks der schmale USB-C-Standard zum Einsatz. Dieser kann auch Videosignale und Netzwerksignale verarbeiten, benötigt dafür aber einen Adapter.

Ein 4G/LTE-Modem ist für Internetzugang per Mobilfunknetz wichtig und ein SmartCard-Reader ist möglicherweise Voraussetzung für den Einsatz bei Ihrem Arbeitgeber.

Bluetooth ist für den Anschluss etwa einer Maus hilfreich oder für kabellosen Datenaustausch mit einem Smartphone. WLAN ist wichtige Voraussetzung für Internetzugang beim Kunden und unterwegs.

Praktisch für den stationären Einsatz ist eine Dockingstation zum schnellen An- und Abschließen aller Verbindungen.

 

Wer häufig fremde Projektoren nutzen muss, sollte auf HDMI- und VGA-Anschluss oder entsprechenden Adapter achten.

7. Extras

Interessanten Mehrwert können einige Extras geben und damit eventuell den Ausschlag bei der Kaufentscheidung geben. So können Sie etwa Geld sparen, wenn eine Notebooktasche oder Schutzhülle im Lieferumfang ist.

Schickes Design ist nicht nur für das eigene Auge wichtig. Es kann auch einen guten Eindruck beim Geschäftspartner hinterlassen.

Arbeitet das Display auch als Touchscreen, wie beim Smartphone? Falls ja, ist es praktisch wenn sich das Display komplett auf der Tastatur ablegen lässt. Dann verwenden Sie das Gerät wie ein Tablet. Zudem können Sie per Spezialstift handschriftliche Notizen aufnehmen, fast so wie auf Papier. Eine praktische Alternative dazu ist, wenn sich Display und Basis trennen lassen.

 

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21.08.2018 10:43:40