Funkgeräte (34):

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Kaufberatung Funkgeräte

 

1. Kostenlose Kommunikation

Kaufberatung Funkgeräte

Mit einem Funkgerät halten Sie auf kurzen bis mittleren Distanzen Kontakt zu Freunden, Familienmitgliedern oder Arbeitskollegen, ohne Funkvertrag und monatliche Gebühren. Sender und Empfänger benötigen lediglich Funkgeräte, die sich verstehen.

Die gibt es schon zum Taschengeldpreis und nicht selten auch im praktischen Doppelpack. Damit gilt: auspacken und loslegen! Also das nächstbeste Gerät kaufen und losfunken? Jein! Das wäre zwar möglich, könnte aber zu späterer Reue führen.

Funkgeräte unterscheiden sich in Ausstattung, Größe und Verarbeitung und sie funken auch in unterschiedlichen Netzen. Deshalb gilt: Erst informieren, dann kaufen.

Worauf Sie vor dem Kauf eines oder mehrerer Funkgeräte achten sollten, erfahren Sie in dieser Kaufberatung. (pr)

 

2. Kleine, praktische Handgeräte

Funkgeräte sind in aller Regel kleine Handgeräte. Günstige Versionen sind etwa so groß wie ein Handy und etwa genauso schwer. Anders als ein modernes Mobiltelefon besitzt ein Handfunkgerät jedoch eine - zumeist kleine - Antenne.

Wichtiger Unterschied zum Handy: Zum Sprechen, müssen Sie eine Sendetaste drücken und während Sie reden bleibt der Empfänger stumm. Sie sprechen also nacheinander nicht gleichzeitig. Zudem halten Sie das Funkgerät nicht ans Ohr. Den Gesprächspartner hören Sie über einen ins Funkgerät integrierten Lautsprecher.

Es geht aber auch ohne Tastendruck. Zahlreiche Funkgeräte unterstützen die so genannte VOX-Funktion (Voice Operated Transmission). Das heißt, diese erkennt, wenn jemand spricht und schaltet den gewählten Kanal frei, ohne dass Sie eine Taste drücken müssen.

 

Tipp: Funkgeräte mit VOX-Funktion sollten dennoch eine Sendetaste haben. Dann bleibt das Funkgerät auch dann noch einsetzbar, falls die VOX-Funktion bei lauten Umgebungen nicht zuverlässig funktioniert.

3. Unterschiedliche Funkstandards

Miteinander kommunizierende Funkgeräte müssen denselben Funkstandard unterstützen. Bei den anmelde- und gebührenfreien Standards kann man heute fünf Versionen unterscheiden: SRD, PMR 446, DMR 446, Freenet und CB-Funk. Daneben existiert auch der BOS-Funk, der nur von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben verwendet werden darf.

Im privat verwendbaren Funk dominiert PMR 446. Damit können Sie auf bis zu 16 Kanälen in Deutschland und fast ganz Europa funken. Die digitale Version des Standards trägt die Bezeichnung DMR 446. Hier stehen bis zu 32 Funkkanäle zur Verfügung. Weiterer Vorteil der digitalen Version: höhere Sprachqualität und bessere Abhörsicherheit.

Die Bezeichnung “Unterkanäle“ beschreibt, dass bei der Verwendung eines bestimmten Kanals die Funkgeräte eine spezielle Codierung verwenden, so dass die Gespräche für andere Teilnehmer auf dem selben Kanal nicht hörbar sind. Schaltet ein anderer Teilnehmer dieselbe Codierung ein, kann er das Gespräch jedoch verfolgen.

 

Tipp: Gespräche per Funkgerät sind weniger abhörsicher als Handytelefonate. Sensible Informationen lassen sich nicht guten Gewissens darüber austauschen. Etwas mehr Sicherheit bietet eine Scrambler-Funktion, die Gespräche unverständlich aber nicht 100 Prozent sicher macht.

4. Reichweite

Die theoretische Reichweite für Gespräche zwischen Funkgeräten beträgt selbst bei günstigen Einstiegsversionen oftmals drei bis fünf Kilometer. Einige Geräte schaffen sechs bis acht Kilometer und manche sogar zehn Kilometer.

Bei solchen Angaben handelt es sich allerdings um theoretische Reichweiten, die sich nur unter optimale Bedingungen erreichen lassen, etwa wenn zwischen Sender und Empfänger keine Hindernisse sind.

So lassen etwa Wald oder Hügel solche Werte auf gut ein Zehntel zusammenschrumpfen. Noch weiter sinkt die Reichweite, wenn Sie sich innerhalb von Gebäuden aufhalten. Dann kann die Reichweite auch auf unter 100 Meter sinken. Gut zu wissen: eine Rauschunterdrückung, die für bessere Tonqualität sorgt, kann die Reichweite verschlechtern, indem sie schwache Signale einfach ausblendet.

 

Tipp: Unterstützt das Funkgerät das Anschließen von Mikrofon und Ohrhörer, können Sie das Funkgerät bei Problemen besser platzieren und den Empfang stabilisieren. Solch ein Funkgerät eignet sich auch auch fürs Motorradfahren.

5. Praktische Ausstattungsmerkmale

Praktisch für den Standby-Betrieb des Funkgerätes sind Klingeltöne, akustische oder optische Signale oder auch Vibrationsalarm, die allesamt auf einen Funkruf aufmerksam machen.

Um fix regelmäßige Gesprächspartner anfunken zu können, ist eine Kontaktliste hilfreich. Sie funktioniert etwa wie das Telefonbuch eines Handys. Genauso nützlich ist eine Kurzwahlfunktion. Speichert das Funkgerät den letzten verwendeten Gesprächskanal, vereinfacht das die Kontaktaufnahme zum letzten Gesprächspartner.

Weiterhin nützlich sind eine Scan-Funktion, mit deren Hilfe sich freie und verwendete Gesprächskanäle finden lassen sowie eine Weiterleitungsfunktion. Ist sie aktiviert, schickt ein Funkgerät ankommende Rufe direkt an einen zuvor festgelegten Empfänger.

Sogenannte Selektivrufsysteme ermöglichen die Kontaktaufnahme zu bestimmten Geräten oder einer eingegrenzten Gerätegruppe. Durch eindeutige Geräteidentifikation lassen sich Teilnehmer gezielt anfunken und der restliche Verkehr im verwendeten Kanal komplett ausblenden.

Zu den praktischen Extras zählen Thermometer und Hygrometer am Sendegerät. So kann dieses auch bei Erreichen kritischer Werte selbständig eine Meldung machen. Ein robustes Gehäuse, das gegen Schmutz, Wasser und Staub geschützt ist, hat bei rauem Einsatz Vorteile.

Erhöhte Sicherheit verspricht eine Mandown-Option. Gelangt ein damit ausgerüstetes Funkgerät in die Waagerechte oder wird länger nicht genutzt, sendet das Gerät einen Alarm.

 

 

6. Stromversorgung

Funkgeräte brauchen viel Strom, besonders fürs Senden. Bei intensivem Gebrauch reicht die Stromquelle oftmals kaum mehr als einen Tag, bei regelmäßigem Gebrauch etwa zwei bis drei Tage.

Günstige Funkgeräte verwenden nicht selten normale Batterien. Bei regelmäßigem Einsatz führt das zu hohen Folgekosten. Besser ist es daher, auf ein Funkgerät mit aufladbarem Akku zu setzen.

Setzen Sie möglichst auf Funkgeräte, deren Akku keinen Memory-Effekt haben, also nicht den vollen Leistungsumfang verlieren, wenn sie nicht stets komplett entladen werden. Gut geeignet sind Nickel-Metall-Hybrid-Akkus, ideal Lithium-Ionen-Akkus.

 

Tipp: Sparen Sie Geld, wenn Sie für ein mit Standardbatterien betriebenes Funkgerät, passende, kräftige Akkus kaufen, die Sie regelmäßig wieder aufladen können.

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12.12.2018 11:30:06