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Kaufberatung Sportuhren

 

1. Potente Pulsuhr

Kaufberatung Sportuhren

Zwischen Smartwatch und Fitness-Tracker gibt es noch eine weitere Gruppe, die mehr Funktionen als eine normale Armbanduhr bietet: Sportuhren. Damit zeichnen Sie neben der täglichen Bewegung vor allem Ihre sportlichen Aktivitäten auf.

Eine wichtige Funktion dieses Typs ist neben der Aufzeichnung und Analyse der beim Sport gewonnenen Daten, die eines virtuellen Trainingspartners. Dieser hilft, Ihre Leistung zu verbessern und zu optimieren.

Einen solchen Trainingspartner können Sie als virtuellen Konkurrenten verwenden, beispielsweise indem Sie diesem eine Wunschleistung oder eine Ihrer zuvor erreichten Trainingsleistungen zuweisen und gegen diese Sie dann im aktuellen Training antreten. Grafisch ist auf dem Display dann während des Trainings ablesbar, ob Sie vor-, hinter oder auf gleicher Höhe mit Ihrem Trainingspartner sind.

Nicht alle Sportuhren bieten die gleiche Ausstattung. Die Unterschiede sind, auch im Preis, teilweise erheblich. Daher ist es vor dem Kauf ratsam, die eigenen Ansprüche genau abzustecken. Das wird Ihnen erleichtern, zusammen mit dieser Kaufberatung, den für Sie passenden, virtuellen Trainingspartner zu finden. (pr)

 

2. Wichtige Ausstattung

Entscheiden Sie zunächst, welche Sportart(en) die Sportuhr beherrschen soll. Basisfunktionen wie Ausdauertraining, Intervalltraining, Aufzeichnung von Runden oder auch Zwischenzeiten sollte eigentlich jede beherrschen. Spezialdisziplinen wie Golf oder Schwimmen unterstützen aber nicht alle Sportuhren.

Praktischen Funktionen in vielen Sportuhren sind darüber hinaus ein Schrittzähler, Kalorienzähler und ein Beschleunigungssensor. Eine GPS-Funktion haben nicht alle Sportuhren. Gerade für Sport unter freiem Himmel ist diese aber sehr hilfreich.

Eine GPS-Uhr bestimmt mithilfe von Satelliten Ihre Position, die zurückgelegte Strecke, die Geschwindigkeit und mehr. Alternativ ist dies auch über das ebenfalls satellitengestützte System GLONASS möglich. Dies ist das russische Konkurrenzsystem zum amerikanischen GPS. Können Sie beide System zeitgleich verwenden, ist die Positionsbestimmung besonders genau, allerdings erhöht das auch stark den Stromverbrauch.

Eine wichtige Ausstattung für viele Sportarten ist die Puls- und Herzfrequenzmessung. Sie zeigt die Intensität der Aktivität an. Sportuhren messen diese am Handgelenk oder mithilfe eines Brustgurts, der idealerweise zum Lieferumfang zählt. Am Handgelenk kann es etwas ungenauer sein, insbesondere bei starkem Schwitzen.

Manche Modelle haben ein Barometer und können damit relativ gut die Höhe und den Luftdruck ermitteln. Per GPS ist die Berechnung der Höhe oftmals etwas ungenauer. Für besonders ambitionierte Sportler ist die Laktatmessung ein interessantes Extra.

Sehr schön: Ein integrierter Erholungsberater kann verhindern helfen, dass Sie ins Übertraining kommen, sich verausgaben und damit Ihrer Gesundheit schaden.

 

Tipp: Eine Pulsuhr mit GPS-Funktion kann Zwangspausen, etwa an der Ampel, erkennen und die Wartezeit von der Trainingszeit automatisch abziehen. Dies kann jedoch nicht jede GPS-Uhr, achten Sie auf dieses Feature.

3. Zusatzausstattung und Datenaustausch

Manche Sportuhren nähern sich beim Funktionsumfang schon einer Smartwatch. So haben diese etwa zusätzlich einen Mediaplayer zum Musikhören integriert, besitzen einen Kalender oder können Nachrichten und das Wetter anzeigen.

Gute Sportuhren können Daten mit Computer und/oder Smartphone austauschen, um etwa Trainingsdaten zu übermitteln und an den Geräten grafisch besser aufzubereiten. Teilweise ist dies auch online auf einer Webseite möglich.

Für den Datenaustausch mit Internet, App oder PC-Software ist eine Schnittstelle nötig. So kann die Kommunikation per Kabel oder kabellos, etwa per Bluetooth oder WLAN, erfolgen.

 

Tipp: Machen Sie Triathlons oder kombinieren Sie andere Sportarten, sollte die Sportuhr die unterschiedlichen Aktivitäten getrennt auswerten und später zu einem Gesamtergebnis zusammenführen können.

4. Bedienung und Komfort

Die Bedienung einer Sportuhr erfolgt oftmals über Knöpfe oder Drehregler am Gehäuse. Luxuriösere Sportuhren besitzen ein berührungsempfindliches Display. Schön ist, wenn sich am Display in der Ruhephase viele Details gleichzeitig anzeigen lassen. Während der sportlichen Aktivität sollte sich die Anzeige aber auf das Wesentliche reduzieren lassen, um während der Bewegung gut ablesbar zu sein.

Achten Sie für den Tragekomfort auf ein gut anpassbares und hautfreundliches Armband. Die Sportuhr sollte wasserdicht sein, damit Sie im Schwimmbad, bei Regen, unter der Dusche und starkem Schwitzen nicht beschädigt wird.

Schauen Sie auch auf Größe, Gewicht und Design. All das ist wichtig, wenn Sie die GPS-Uhr rund um die Uhr tragen wollen. Das Gewicht spielt selbstredend auch beim Training eine Rolle. Dort wäre eine schwere Pulsuhr störend und hinderlich.

Gut zu wissen: Moderne GPS-Uhren werden zunehmend leichter und kompakter. Zudem vereinen sie sämtliche Messfunktionen in einem Gehäuse, sodass Sie keine weiteren Sensoren, etwa an den Schuhen, befestigen müssen.

Aktuelle GPS-Uhren sind nach dem Einschalten in der Regel umgehend einsatzbereit. Sie finden schnell Kontakt zu den GPS-Satelliten und finden Ihre Position heraus. Frisch am Urlaubsort angekommen, kann die erste Positionsbestimmung jedoch ein wenig länger dauern.

 

Tipp: Wenn Sie mit der GPS-Uhr verreisen, verbinden Sie diese vor dem ersten Training mit dem Smartphone oder einem Computer. Dann bekommt sie von diesen bereits die ungefähre Position mitgeteilt und die Sportuhr findet den Standort nach dem ersten Einschalten fixer.

5. Ausdauer

Einfache Sportuhren, die kaum mehr als eine Stoppuhr und einen Schrittzähler besitzen, haben teilweise eine austauschbare Batterie (Knopfzelle). Dazu lässt sich nicht guten Gewissens raten. Der regelmäßige Austausch ist auf Dauer nicht nur teuer, er ist auch nicht gut für die Umwelt.

Eine Sportuhr mit aufladbarem Akku ist die besser Wahl. Dieser sollte bei regelmäßiger sportlicher Aktivität mindestens einen Tag durchhalten, auch unter starker Belastung wie beispielsweise der satellitengestützten Positionsbestimmung und der Pulsmessung.

 

Tipp: GPS und Pulsmessung sollten sich zum Energiesparen abschalten und nur während der Trainingseinheiten aktiv sein.

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16.12.2018 11:35:17