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Kaufberatung Betriebssysteme

 

1. Wichtige Basis für den Computer

Um einen Computer benutzen zu können, braucht es eine Software oder auch ein System, das die Verwaltung organisiert und den Betrieb steuert, ein Betriebssystem. Es verwaltet Programme, analysiert Mausbewegungen, kommuniziert mit Mainboard, Bildschirm, Drucker und Co.

 

Auf den meisten PCs kommt Windows zum Einsatz. Jedoch gibt es davon mehr als nur eine Version. Zusätzlich buhlen auch das freie Linux, das es ebenfalls in unterschiedlichen Versionen gibt und auch das MacOS um die Gunst der Anwender.

 

Kaufen Sie einen fertig konfigurierten Computer, ist darauf in der Regel schon ein Betriebssystem installiert, so dass Sie sich keine Gedanken um dessen Auswahl machen müssen. Möchten Sie allerdings das Betriebssystem wechseln oder haben Sie selbst einen PC konfiguriert, und sind auf der Suche nach möglichen Betriebssystemalternativen, ist es wichtig die Unterschiede der Betriebssysteme und deren Variationen zu kennen.

 

Diese Kaufberatung zeigt wichtige Unterschiede zwischen den Betriebssystemversionen, sodass Ihnen die Kaufentscheidung leichter fallen wird. (pr)

 

2. Windows für den Desktop-PC

Die aktuelle Windows-Version für Privatanwender ist Windows 10. Dieses ist nicht nur für den PC, sondern auch für Smartphones, Tablets, Xbox one und andere Geräte erhältlich. Besitzen Sie entsprechende Geräte und setzen dort jeweils Windows 10 ein, ist die Zusammenarbeit und der Datenaustausch mit dem Desktop-PC besonders einfach zu handhaben.

 

Windows 10 gibt es in den Versionen Home, Pro, Enterprise und Education. Die Home-Version richtet sich vor allem an Heimanwender, die Pro-Version an Power-User und kleinere Unternehmen, die Enterprise-Versionen an sehr große Unternehmen und die Education-Version an Schulen und Universitäten.

 

Die letzen beiden Versionen bieten den größten Funktionsumfang und lassen sehr viele Konfigurationsmöglichkeiten etwa für große Netzwerke zu. Die Pro Version hat gegenüber der Version für Heimanwender beispielsweise den Vorteil, Netzwerke effektiv zu verwalten und auch Laufwerke mithilfe von integrierter Verschlüsselung (BitLocker) zu sichern.

 

Zu dem älteren Windows 8 können wir nicht guten Gewissens raten. Dieses ist eher ein Zwischenschritt zwischen dem Vorgänger Windows 7 und dem Nachfolger Windows 10. Besonders dessen Kacheloptik und der in der Grundversion fehlende Start-Button unterscheidet es von anderen Windows-Versionen. Für ältere Computer kann demgegenüber das flotte und leistungsfähige Windows 7 eine mögliche Alternative sein.

 

3. Windows für den Server

 

Für Netzwerkserver, also Computer, die ein Netzwerk koordinieren und Daten für Anwender speichern, gibt es mit Windows Server 2016 ein speziell angepasstes Betriebssystem. Dieses ist in unterschiedlichen Variationen verfügbar, welche sich vor allem darin unterscheiden, wie viele Anwender auf den Server zugreifen dürfen und welche Sprache das Betriebssystem sprechen soll.

 

Eine entscheidende Frage bei der Auswahl eines Server-Betriebssystems ist somit: Wie viele Teilnehmer werden über das Netzwerk auf den Server zugreifen? Die Antwort darauf hat auch Einfluss auf den Preis. So sparen Sie bares Geld, wenn nur wenige Geräte Zugriff auf den Server brauchen und Sie eine entsprechende Lizenz erwerben.

 

Daneben reguliert auch die Anzahl der Prozessorkerne (echte Kerne nicht virtuelle), die auf dem Server aktiv sind, den Preis des Betriebssystems. Für einen sehr leistungsfähigen Server mit mehreren Prozessorkernen müssen Sie etwas mehr Geld investieren. Vorteil dieser Lösung jedoch: Die Verarbeitungsgeschwindigkeit steigt. Gut zu wissen: Gibt es im Server mehr als einen Prozessorsockel, müssen Sie Lizenzen für jeden verwendeten Prozessor besitzen.

 

Bei der Auswahl des Betriebssystems treffen Sie auch auf das Kürzel CAL. Das steht für Client Access License und ist notwendig zur Lizenzierung der Zugriffe auf den Server. Es werden entweder Server-Zugriffe (Geräte-CAL) oder Nutzerzugriffe (Nutzer-CAL) lizenziert.

 

Geräte-CAL hat dann Vorteile, wenn nur von wenigen Geräten, die sich gegebenenfalls mehrere Anwender teilen, auf den Server zugegriffen wird. Sollen Anwender mit ihren PCs und auch Tablets, Mobiltelefonen etc. auf den Server zugreifen, ist eine Nutzer-CAL sinnvoll.

 

Tipp: Für abgeschaltete Prozessoren im Server benötigen Sie keine zusätzliche Lizenz des Betriebssystems. Diese müssen aber selbstredend dauerhaft inaktiv sein.

4. Andere Betriebssysteme

 

Auf einem PC können Sie statt Windows auch ein anderes Betriebssystem wie etwa Linux oder Ubuntu installieren. Das kann jedoch mit Einschränkungen besonders in der Softwarekompatibilität verbunden sein. Zu solch einem System sollten Sie nur greifen, wenn Sie entsprechende Erfahrung haben.

 

Das Betriebsystem MacOS von Apple können Sie auf einem PC nicht installieren. Es funktioniert nur mit Apple Computern und ist für diese stets gratis erhältlich.

 

Tipp: Mithilfe einer Virtualisierungssoftware können Sie zusätzliche Betriebssysteme auf dem Computer installieren. Da diese in einer virtuellen Umgebung arbeiten, müssen Sie jedoch Geschwindigkeitseinbußen in Kauf nehmen.

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16.10.2018 07:43:24