OLED TV (8):

OLED TV
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Kaufberatung OLED TV

 

1. Für das beste Fernsehbild

Es heißt, OLED-TVs bieten die bestmögliche Qualität für Fernsehbilder und eine natürlichere Darstellung als andere TV-Geräte. Wer sich selbst ein Bild von der Darstellung gemacht hat, ist schnell geneigt dem zuzustimmen.

Grund für die ausgezeichnete Bildqualität haben die winzigen organischen Leuchtdioden (Organic Light Emitting Diode, von denen je eine hinter jedem Bildpunkt platziert ist. Diese direkte Hintergrundbeleuchtung hat deutliche Vorteile gegenüber der Beleuchtung von den Seiten wie die meisten herkömmlichen LCD/LED-TVs es machen.

 

2. Brillantere Farben

OLED-TVs bieten in der Regel natürlichere, brillantere Farben und echtes, tiefes Schwarz. Grund: Der Fernseher versucht nicht, an entsprechenden Flächen schwarzes Licht zu erzeugen, sondern schaltet dort einfach die Dioden ab. Das lässt auch die übrigen Farben besser leuchten und erlaubt eine feinere, nuanciertere Gesamtdarstellung.

Bei üblicher Beleuchtungstechnik strahlt das Licht von der Monitorseite und die einzelnen Pixel werden durch die Hilfe von Farbfiltern unterschiedlich ausgeleuchtet. Das klappt ganz gut aber nicht so gut wie bei direkter Beleuchtung hinter jedem Bildpunkt.

 

3. Unterschiedliche Bezeichnungen

Auf der Suche nach einem OLED-TV treffen Sie auf unterschiedliche Kürzel, wie etwa AMOLED. Diese Version kommt bereits bei Smartphone-Displays zum Einsatz. Die Buchstaben „AM“ beschreiben hier die Aktiv-Matrix-Technik und damit die Art der Ansteuerung einzelner Dioden. Zunehmend taucht auch POLED in den technischen Beschreibungen der Fernseher auf. Hier steht das „P“ für „Plastic“. Bei diesen Versionen kommt Plastik anstelle von Glas oder Metall als Trägermaterial zum Einsatz. Damit eignet sich diese Version beispielsweise gut für gebogene (curved) Displays.

Zwischen die OLED-Kürzel scheint sich auch QLED zu mogeln, das allerdings nicht für OLED-Technik steht. QLED ist Samsungs Abkürzung für Quality-LED und kommt bei entsprechenden LCD-Fernsehern zum Einsatz.

Das Q gibt zudem einen Hinweis auf die Technik, die die Darstellung verbessert. Hier setzt der Hersteller auf das so genannte Quantum Dot, bei der zusätzlich eingesetzte Nanopartikel für bessere Farbdarstellung sorgen.

QLED-TVs erreichen jedoch nicht ganz dieselbe Bildqualität wie OLED-TVs. Doch nehmen viele Betrachter die geringen Unterschiede im Bild so gut wie nicht wahr, vor allem wenn der Wohnraum hell beleuchtet ist. Ist es dunkel, fallen Unterschiede eher ins Auge. QLED ist so ausgereift, das Sie den Bildunterschied vermutlich nur bei schwacher Raumbeleuchtung und der Darstellung von tiefem Schwarz wahrnehmen.

 

Die Unterschiede zwischen OLED und QLED sind so gering, dass Sie guten Gewissens Ihren Geschmack bei der Wahl des Fernsehers entscheiden lassen können.

4. Technische Mindestvoraussetzungen

Eine wichtige Frage neben der Entscheidung für die Bildtechnik sind die technischen Leistungen und die Ausstattung eines OLED-TV-Geräts. Wichtig ist vor allem der Wert für die Hintergrundbeleuchtung. Je höher dieser ist desto besser. Als Untergrenze gelten 250 Candela pro Quadratmeter, Werte ab 500 Candela sind sehr gut!

Bei der Auflösung stellt sich die Frage ob Sie „nur" FullHD möchten oder ob Sie UHD, respektive 4K-Auflösung bevorzugen. Diese Entscheidung hat auch Einfluss auf die Bilddiagonale. Setzen Sie auf 4K-Auflösung, spielt der Mindestabstand zwischen Sitzposition und Fernseher fast keine Rolle mehr. Bei solch hohen Auflösungen können Sie auch dicht vor Fernsehern mit hohen Diagonalen sitzen.

Wenn Sie besonderen Wert auf die zusätzlichen Fähigkeiten und die Erweiterung des OLED-TVs setzen, könnte ein Gerät mit Android-Betriebssystem eine gute Wahl sein. Hier ist die Auswahl an nutzbaren Apps besonders hoch.

Nicht zu vergessen: Der OLED-Fernseher sollte ausreichend Anschlüsse bieten, etwa HDMI, USB, Netzwerk und Kopfhöreranschluss. Praktisch ist ein zweiter TV-Tuner. Er ermöglicht, ein Programm sehen und ein zweites aufzeichnen zu können.

 

Gewölbte (curved) OLED-TVs sollten Sie nur einsetzen, wenn Sie meistens alleine oder maximal zu zweit fernsehen. Für mehrere Zuschauer ist dieser Typ kaum geeignet.

5. Nachteile OLED

Wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten, hier zumindest ein wenig. So sind OLED-TVs nicht gefeit vor dem gefürchteten Einbrenneffekt. Das Problem dabei: Alles, was der Monitor oft und lange anzeigt, kann als dauerhafter Schatten sichtbar bleiben.

Gucken Sie häufig denselben Sender, kann es mit der Zeit passieren, dass dessen Senderlogo als Schatten erhalten bleibt und Sie diesen auch beim Betrachten anderer Kanäle wahrnehmen. Eine vergleichbare Gefahr besteht auch, wenn Sie den Fernseher in TV-Pausen als digitalen Bilderrahmen verwenden und immer wieder dasselbe Bild anzeigen oder sehr lange Intervalle für die Diashow eingestellt haben.

Die Hersteller versuchen die Gefahr des Einbrennens durch spezielle Schutzmechanismen zu reduzieren. Diese funktionieren einigermaßen gut, können das Einbrennen aber nicht komplett unterbinden.

Weitere Einschränkung: Rote und grüne organische LEDs haben eine längere Lebenserwartung als blaue, was mit der Zeit zu Farbverfälschungen führen kann.

Kein richtiger Nachteil aber einen Hinweis wert: Bei extrem dünnen TV-Geräten lagern die Hersteller die nötige Technik teilweise aus. Das führt dann beispielsweise zu dickeren Lautsprechern, in denen dann auch die TV-Technik steckt.

 

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16.10.2018 06:22:02