PC Lautsprecher (75):

PC Lautsprecher
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Kaufberatung PC-Lautsprecher 

 

1. Guter Ton am Computer

Ohne Lautsprecher muss der PC schweigen. Ohne Ton machen Spiele keine Freude, Sie hören keine Musik und bekommen kaum mit, was in einem Video geschieht. Kurz: Kein Ton, kein Spaß!

PC-Lautsprecher sind also Pflicht! Aber zu welchen soll man greifen? Das Angebot ist riesig und reicht von kleinen günstigen Versionen zum Preis einer Pizza bis zu großen Raumklanganlagen, die teurer sind als manch ein Fernseher.

In den folgenden Kapiteln dieser Kaufberatung beschreiben wir die Unterschiede der einzelnen Systeme, um Ihnen die Wahl der richtigen Lautsprecher zu erleichtern.

 

2. Anwendungszweck

Die erste Einschränkung bei der Auswahl der Lautsprecher ist der Anwendungszweck. Wichtig sind vor allem die Fragen: Wie oft sitzen Sie vor Ihrem Computer? Was möchten Sie hören? Und: Wie wichtig ist Ihnen gute Klangqualität?

Benötigen Sie lediglich akustische Hinweise für Fehlermeldungen, neue E-Mails, einen Kalendertermin und schauen Sie nur hin und wieder ein kurzes Video, dürften einfache, günstige PC-Lautsprecher vollkommen ausreichen.

Hören Sie oft und gerne Musik bei der Arbeit und in der Freizeit, sollten lieber etwas mehr investieren und auf wichtige Leistungs- und Ausstattungsdetails achten. Zwei Stereolautsprecher sind zum Musikhören in jedem Fall ausreichend.

Spielen Sie viel und möchten Sie auch Geräusche neben und hinter der Spielfigur wahrnehmen, brauchen Sie ein Raumklangsystem, das aus mehreren Lautsprechern besteht. Solche eine Beschallungsanlage ist auch für ein Surround-Kinoerlebnis wichtig.


Spielen Sie viel und möchten Sie auch Geräusche neben und hinter der Spielfigur wahrnehmen, brauchen Sie ein Raumklangsystem, das aus mehreren Lautsprechern besteht. Solche eine Beschallungsanlage ist auch für ein Surround-Kinoerlebnis wichtig.

3. Mit oder ohne Subwoofer?

Wenn es ein Paar Stereolautsprecher für guten Musikklang sein soll, haben Sie die Wahl zwischen Modellen mit und ohne zusätzlichen Basslautsprecher (Subwoofer). Bei einer Raumklanganlage stellt sich diese Frage nicht, da diese normalerweise mit einem Subwoofer ausgeliefert werden.

Ein Subwoofer ist im PC-Segment eine etwa Schuhkarton große Lautsprecherbox, die ausschließlich tiefe Töne, also Bässe, wiedergibt. Kommt ein Subwoofer zum Einsatz, dürfen Sie vollen, satten Sound mit knackigen Bässen erwarten.

Da ein Subwoofer den verbleibenden Lautsprechern, Satelliten genannt, die tiefen Töne abnimmt, kommen diese mit verhältnismäßig kleinen Gehäusen aus. Das spart Platz auf dem Schreibtisch, denn der Subwoofer darf auch auf dem Fußboden stehen.

Den Aufstellort des Subwoofers können Sie relativ frei wählen. Das ist möglich, weil das menschliche Ohr tiefe Töne nur schwer orten kann. Ein Subwoofer-System hat also zwei entscheidende Vorteile: Es bietet satteren Sound und spart Platz neben dem Monitor, ist also ideal für kleine Schreibtische geeignet.

Besteht die Gruppe aus zwei Satelliten-Lautsprechern und einem Subwoofer, spricht man auch von einem 2.1-Lautsprechersystem. Gibt es fünf Satelliten und einen Subwoofer nimmt man das Kürzel 5.1. Kommen weitere Satellitenlautsprecher hinzu, verändert sich die Angabe entsprechend.

 

4. Raumklang

Möchten Sie am PC Ton wie im Kino hören, brauchen Sie auch Lautsprecher neben und idealerweise auch hinter sich. Dies erreichen Sie, indem Sie die Satellitenlautsprecher vor, neben und hinter Ihrem Sitzplatz aufstellen.

Es existieren verschiedene Techniken, die den Ton auf die Kanäle und damit für die einzelnen Lautsprecher aufteilen. Empfehlenswert und verbreitet ist Dolby Digital. Eine aufwendigere Alternative, die auch im Kino zum Einsatz kommt, ist THX.

Bevor Sie eine Entscheidung treffen, sollten Sie auch einen Blick auf die Soundkarte Ihres Computers werfen. Denn diese muss die gewünschte Anzahl an Lautsprechern, sowie die gewählte Technik unterstützen.


Zweikanalsysteme, die Raumklang versprechen, sind ein Kompromiss. Sie können eine Anlage, die aus mehreren Lautsprechern besteht, nicht ersetzen.

5. Die Leistung

Bei der Angabe der Musikleistung treffen Sie auch auf den PMPO-Wert (Peak Music Power Output). Diesen können Sie guten Gewissens ignorieren. Er sagt nicht viel über die Leistung aus, sondern gibt an, ab welcher Leistung ein Lautsprecher zerstört wird.

Zuverlässiger ist die RMS-Angabe (Root Mean Square) in der Beschreibung. Diese gibt die Durchschnittsbelastbarkeit und damit die wahre Musikleistung an.

Gut zu wissen: Mehr Watt bedeutet nicht automatisch, dass ein Lautsprecher besser ist oder lauter spielen kann. Die erreichbare Lautstärke lässt sich viel besser am Wirkungsgrad (eigentlich Kernschalldruckpegel) ablesen. Diesen misst man in Dezibel (dB). Je höher der Wirkungsgrad, desto mehr Dampf kann ein Lautsprecher machen und desto weniger Leistung braucht er dazu.

Es ist nur eine Handvoll Watt plus ein hoher Wirkungsgrad nötig, um sehr hohe Lautstärken zu erreichen. Ein hoher Wirkungsgrad liegt idealerweise deutlich über 90 dB.


Achten Sie auch auf einen gut erreichbaren Lautstärkeregler vorne am PC-Lautsprecher.

6. Die Klangqualität

Gute Klangqualität erkennen Sie nicht nur bei PC-Lautsprechern an einem linearen Frequenzgang. Je glatter dieser ist, desto unverfälschter gibt der Lautsprecher die Musik wieder. Ein Ausschlag der dargestellten Linie nach oben bedeutet, dass der entsprechende Bereich zu kräftig, ein Ausschlag nach unten, dass der entsprechende Bereich zu schwach wiedergegeben wird.

Beeinflussen können Sie den Klang auf Wunsch oftmals per Software über den Computer. Praktisch sind aber auch Klangregler am Lautsprechergehäuse. Dabei ist es besser, wenn für Bässe und Höhen getrennte Regler zur Verfügung stehen, als wenn es stattdessen nur einen „Tone“-Regler gibt, mit dem Sie beides gleichzeitig beeinflussen.

 

7. Der richtige Anschluss

PC-Lautsprecher nehmen in der Regel per kleinem Klinkenstecker Verbindung mit dem Computer auf. Möglich sind aber auch der Anschluss per USB oder die kabellose Übertragung per Bluetooth.

Modelle mit Klinkenstecker können Sie auch mit anderen Geräten, etwa einem MP3-Player, einem tragbaren CD-Spieler oder auch mit Ihrem Smartphone verwenden.

PC-Lautsprecher, die Sie per USB-Anschluss mit dem Computer verbinden, haben eine Soundkarte integriert und können die des PCs nicht verwenden. Gegebenenfalls müssen Sie für diese auch einen Treiber installieren. Bedenken Sie, dass diese Lautsprecher stets einen USB-Anschluss blockieren.

Modelle, die Musikdaten per Bluetooth übertragen, sind normalerweise mobil, sodass Sie diese auch unterwegs auch kabellos mit Notebook, Smartphone und Co. verwenden können. Dafür verzichten Sie auf Raumklang und teilweise auch auf Stereoklang.

Bluetooth-Lautsprecher benötigen eine eigene Stromversorgung. Oftmals sind aufladbare Akkus integriert. Teilweise verwenden diese Lautsprecher aber auch herkömmliche Batterien. Praktisch ist, wenn sich die Bluetooth-Lautsprecher auch per USB-Anschluss verwenden und aufladen lassen.


Haben die PC-Lautsprecher einen Kopfhörereingang, verstummen die Lautsprecher in der Regel automatisch, wenn Sie den Stecker des Kopfhörers in die Buchse stecken.

8. Stromversorgung

Da ein Computer keinen eingebauten Verstärker besitzt, muss dieser in die PC-Lautsprecher integriert werden. Das macht eine eigene Stromversorgung nötig. In der Regel benötigen Sie für die Lautsprecher somit eine freie Steckdose. Manche Modelle lassen sich aber auch mit Akku oder Batterien betreiben.

Ohne zusätzliche Stromversorgung kommen einige per USB angeschlossene Lautsprecher aus. Sie beziehen den Strom direkt über den PC-Anschluss.

 

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17.08.2018 08:18:25