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Kaufberatung Zubehör MP3-Player

 

1. Praktische und sinnvolle Erweiterungen für den MP3-Player

Einen MP3-Player können Sie mit praktischem Zubehör sinnvoll erweitern, etwa mit einer Ladeoption für unterwegs, einer Verbindung zum Autoradio oder zur Musikanlage, einem Adapter für gemeinsamen Musikgenuss per Kopfhörer oder mit einem Geräteschutz.

Die Auswahl an Zubehör ist groß und damit taucht die Frage auf, worauf man bei der Auswahl achten sollte. Diese Kaufberatung versucht, Ihnen die passenden Antworten auf diese Frage zu geben. 

 

2. FM-Transmitter sendet Radiosignale

FM-Transmitter bringen die Musik von MP3-Player und Smartphone per Funkwellen ins Autoradio. Ein FM-Transmitter ist quasi ein Miniradiosender. Er sendet die Musik per UKW auf einer freien Frequenz und das Autoradio empfängt die Signale wie jeden anderen Radiosender.

Die Reichweite ist aufgrund einer gesetzlichen Bestimmung begrenzt. Erlaubt ist eine maximale Sendeleistung von 50 Nanowatt (nW). Das reicht theoretisch außerhalb des Autos für bis zu zehn Meter. Innerhalb eines Wagens bleiben in der Praxis davon kaum mehr als drei Meter über.

Für ungestörte Arbeit benötigt der FM-Transmitter eine freie UKW-Frequenz, auf der kein anderer Sender liegt. In dicht besiedelten Gebieten mit vielen Radiostationen ist der benötigte Freiraum allerdings oft stark begrenzt. Daher ist es wichtig, dass der zur Verfügung stehende Frequenzbereich besonders breit ist. Damit steigt die Chance, einen störungsfreien Platz zu finden. Idealerweise beherrscht der FM-Transmitter das gesamte zur Verfügung stehende Spektrum zwischen 88,1 bis 107,9 Megahertz.

Wichtig: Die gewählte Frequenz sollte sich speichern und mit einem Tastendruck aufrufen lassen, andernfalls müssten Sie die Einstellung stets von neuem durchführen. Bequemer ist, wenn der FM-Transmitter automatisch nach einer freien Frequenz suchen kann und das auch beim Frequenzwechsel während der Fahrt tut, so dass Sie um nichts kümmern müssen.

Die Klangqualität entspricht etwa der von anderen Radiosendern. Nicht selten ist auch ein Rauschen hörbar. Der Klang ist somit ein wenig schlechter, als wenn der MP3-Player per Kabel ans Autoradio angeschlossen ist.

Schön ist, wenn der FM-Transmitter Titel- und Interpreteninformationen per RDS ans Autoradio senden kann, diese Informationen können Sie dann im Radiodisplay ablesen.

Praktisch: Manche FM-Transmitter, die ihren Strom über den 12-Volt-Anschluss (Zigarettenanzünder) erhalten, haben in diesen einen USB-Anschluss integriert, mit dessen Hilfe Sie ein weiteres Gerät, etwa Ihr Smartphone, aufladen können.

 

Wichtig für optimalen Empfang im Auto ist, wo sich im Auto der FM-Transmitter befindet. Bei Empfangsproblemen führen Sie ihn möglichst nahe an die Autoantenne.

3. Bluetooth-Adapter überträgt digital

Eine mögliche Alternative zu einem FM-Transmitter kann ein Bluetooth-Adapter sein. Hier können Sie besseren Klang erwarten. Um einen Bluetooth-Adapter nutzen zu können, muss das Autoradio jedoch einen geeigneten Empfänger integriert haben oder die Anschlussmöglichkeit dafür bereithalten.

Selbstredend muss der MP3-Player auch mittels Bluetooth senden können, andernfalls ist dieser Weg versperrt. Ihr Smartphone wird demgegenüber in aller Regel per Bluetooth senden können.

Ist eine Verbindung per Bluetooth möglich, sollten Sie stets diesen Weg statt eines analogen FM-Transmitters wählen. Wichtige Voraussetzung: Um Musikdaten in Stereoqualität übertragen zu können, müssen Sender und Empfänger das A2DP-Bluetooth-Profil beherrschen.

Hat das Autoradio keine Möglichkeit, einen Bluetooth-Receiver zu nutzen, bietet sich dieser Weg immer noch für die Stereoanlage zuhause an. Dort, wie oft auch im Auto, erfolgt der Anschluss per kleinem Line-In-Klinkenstecker.


Einen Bluetooth-Adapter mit kleinem Klinkenstecker machen Sie per passendem Adapter auch fit für einen Cinch-Anschluss an der Stereoanlage.

4. Kassetten-Adapter für betagte Autoradios

Eine Alternative für ältere Autoradios ist ein Kassetten-Adapter; allerdings nur, falls das Autoradio noch einen Schacht für Audio-Kassetten haben sollte. Bei dieser Lösung entspricht die Klangqualität in etwa der eines FM-Transmitters, da die Datenübertragung ebenfalls analog funktioniert. Dafür entfällt die Suche nach einer freien UKW-Frequenz.

Solch einen Adapter schieben Sie in den Kassettenschacht im Autoradio und das am Adapter befestigte Kabel verbinden Sie mit dem Kopfhörerausgang eines MP3-Players oder Smartphones.

Da der MP3-Player in diesem Fall nicht allzu weit entfernt vom Autoradio platziert sein darf, wäre eine Halterung, wie es sie auch für Smartphones gibt, eine praktische Erweiterung. Tipp: Finden Sie keine geeignete Halterung, können Sie guten Gewissens eine Universalhalterung wählen. Diese kann alternativ auch Ihr Handy aufnehmen.

 

5. MP3-Player aufladen

Da Strom bei langem Musikhören irgendwann knapp wird, ist es gut wenn Sie den MP-Player unterwegs, etwa im Auto, am Notebook oder im Hotelzimmer, wieder aufladen können. Das dazu nötige Kabel muss in den entsprechenden Anschluss am MP3-Player passen. Vorteilhaft ist, wenn am anderen Ende ein USB-Stecker sitzt.

Das Laden mittels USB-Kontakt macht es einfach, den MP3-Player an eine passende Stromquelle anzuschließen. Viele Autos haben bereits einen oder mehrere USB-Anschlüsse integriert, die Sie mit einem entsprechen Kabel verwenden können. Hat der Wagen keinen USB-Anschluss, hilft ein Adapter für den 12-Volt-Anschluss.

Praktisch für die Reise ist, ein zusätzliches Kabel zu haben, das Sie zusammen mit einem kleineren Netzteil leicht verpacken können. Ein zusätzliches Ladekabel und ein kleiner Reisestecker sind besonders vorteilhaft, wenn Sie öfters unterwegs sind. Praktisch sind auch komplette Reisepacks, die Ladekabel, 12-Volt-Anzünder und Netzteil kombinieren.

Schön für zuhause sind Ladestationen, in die Sie MP3-Player oder Smartphone aufrecht hineinstellen. Das vereinfacht den Anschluss und erlaubt, komfortabel das Display zu betrachten. Schön ist, wenn solch eine Station per Audio-Kabel auch Verbindung zur Stereoanlage aufnehmen kann. Dann können Sie über die Lautsprecher Musik hören, während das Gerät gleichzeitig den Akku auflädt.


Greifen Sie beim 12-Volt-Adapter am besten zu einem, der zwei USB-Anschlüsse hat, dann können Sie neben dem MP3-Player ein weiteres Gerät anschließen und laden.

6. Den MP3-Player schützen

Einige MP3-Player, wie etwa Apples iPod touch, sind mit großem, berührungsempfindlichem Display ausgestattet und damit so empfindlich wie ein Smartphone. Genauso wie Sie Ihr Handy vor Kratzern schützen, sollten Sie dies auch mit einem entsprechenden MP3-Player tun.

Für manche MP3-Player gibt es Schutzhüllen zum Anstecken an die Rückseite. Diese sehen aus wie entsprechende Smartphone-Hüllen und funktionieren ebenso. Für das Display gibt es für einige Modelle auch eine Schutzfolie, die das Display gegen Kratzer schützt. Ebenfalls Schutz bieten Armbandtaschen, die Sie etwa beim Sport tragen können. In diese passen gegebenenfalls auch unterschiedliche MP3-Player.


Falls es keinen speziellen Schutz für Ihren MP3-Player geben sollte, können Sie beispielsweise eine Universaltasche wählen, die ausreichend Platz für Ihr Gerät bietet.

7. Weiteres MP3-Player-Zubehör

Praktisch sind Kabel für den Kopfhörerausgang des MP3-Players, die den Anschluss splitten und es so ermöglichen, zwei Kopfhörer gleichzeitig anzuschließen. Dann können zwei Personen zusammen Musik in Stereo genießen und müssen sich nicht einen Kopfhörer teilen. Solch ein Adapterkabel können Sie auch an der Stereoanlage oder einem Smartphone verwenden.

Auch ausziehbare Kabel, deren Länge Sie an den optimal benötigten Abstand zum MP3-Player anpassen können, sind praktisch. Damit vermeiden Sie ein überlanges, störendes Verbindungskabel und beim Transport Kabelsalat. Denn das Kabel verschwindet, ordentlich aufgewickelt und geschützt, in einem kleinen Gehäuse.

Sollten Sie ein Hörgerät tragen, können Sie auf eine Erweiterung setzen, welche die Audiosignale induktiv an Ihr Hörgerät übertragen kann. Dies erfolgt in der Regel allerdings in mono.

 

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21.08.2018 12:53:52