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4K / UHD Monitore
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Kaufberatung 4K-Monitore (UHD)

 

1. Knackscharfe Bilder dank 4K

Hochauflösende 4K-Monitore bieten viermal so viele Bildpunkte (Pixel) wie FullHD-Modelle. Das führt zu sehr scharfen und detailreichen Bildern. Texte sehen aus wie gedruckt. Grund: Die Pixel liegen sehr viel dichter beieinander.

Neben 4K gibt es weitere Kürzel, die diesen Monitortyp beschreiben, etwa Quad Full, Ultra HD oder einfach nur kurz UHD. Alle stehen für Monitore, die das Bild aus etwa acht Millionen Pixeln zusammensetzen.

UHD-Displays sind nicht nur bei Spielern populär, sie erleichtern auch Bildbearbeitung und bieten für Büroarbeit mehr Platz, um mehrere Programme gleichzeitig geöffnet und im Blick zu haben.

 

2. Auflösung

Die Standardauflösung eines 4K-Displays beträgt 3840 x 2160 Pixel. Man findet auch abweichende Auflösungen, etwa 4096 x 2160 Pixel. Beide Auflösungen werden als 4K, teilweise auch als 4K2K bezeichnet.

4K bedeutet, dass in der Horizontalen 4000 Pixel für den Bildaufbau genutzt werden. Damit ist der zuvor genannte Standard-Wert eigentlich kein echtes 4K, wird aber dennoch als solches bezeichnet. Apple verwendet 4K ebenfalls für einen iMac, der eine abweichend Auflösung von 4096 x 2304 Pixeln hat.

Displays mit 7680 x 4320 Pixel sind ebenfalls erhältlich. Sie gehören jedoch schon zur Klasse 8K, respektive UHD-2.

 

3. Die optimale Diagonale

Für solch eine hohe Auflösung sind Monitore zwischen 27 und 30 Zoll (ca. 68 bis 76 cm) am besten geeignet. Bei geringeren Bildschirmdiagonalen würde andernfalls die Darstellung von Texten und Icons zu klein und das Arbeiten somit schwierig.

Verwenden Sie ein modernes Betriebssystem wie Windows 10 oder Mac OS 10.12, können Sie guten Gewissens auch auf 24-Zoll-Monitore (61 cm) setzen. Diese Systeme skalieren Schrift und Icons überzeugend und lassen sie natürlich erscheinen.

Für den Schreibtisch machen Modelle über 30 Zoll (76 cm) Durchmesser kaum Sinn. Mit der Monitorgröße steigt nicht nur der Platzbedarf auf dem Schreibtisch, sondern auch der nötige Abstand. Bei 30 Zoll beträgt dieser bereits etwa einen Meter.

 

4. Format

Die Standardauflösung vieler 4K-Monitore beträgt 16:9. Sie ist gut für den Alltag, Büroarbeiten, Bildbearbeitung und Spiele geeignet. Monitore mit 21:9-Format sind besonders fürs Filme gucken interessant. Denn das Format kommt auch bei modernen digitalen Kinos zum Einsatz. Um das Format zu erhalten, wird die UHD-Auflösung oben und unten etwas beschnitten.

Apples iMac-Lösung hat ein wenig mehr Platz nach unten. Dessen oben angesprochene Auflösung hat ein 16:10-Format. Ein Vorteil für Büroarbeiten.

 

5. Technik und Anschlüsse

Die Wahl des Displaytyps richtet sich vor allem nach Anwendungszweck. Für Spieler eignen sich schnelle TN-Displays (Twisted Nematic) wie auch IPS-Monitore (In-Plane-Switching), solange deren Reaktionszeit unter vier Millisekunden bleibt. Vor allem für Grafikaufgaben bieten sich VA-Bildschirme (Vertical Alignment) an. Besonders hohe Bildqualität können Sie von Monitoren mit Quantum Dot-Technologie erwarten.

Wichtig für alle: Die Helligkeit sollte mindestens 200 Candela pro Quadratmeter cd/m2 betragen. Je höher der Werter ist, desto besser ist das zu erwartende Bild.

Schön ist, wenn der Monitor HDR unterstützt. Das steht für „High Dynamic Range“ und bedeutet frei über¬setzt „hoher Kontrast“. Dadurch wirken Bilder noch knackiger und strahlender; Farben wirken noch natürlicher. Allerdings steckt diese Technik bisher nur in wenigen Monitoren.

Die beste Wahl für Anschlüsse ist der Displayport ab Version 1.2. Alternativ können Sie auf HDMI setzen. Der Anschluss sollte aber Version 2.0 unterstützen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass bewegte Bilder nicht flüssig wiedergegeben werden.

Vorteilhaft sind zusätzliche USB-Anschlüsse. Tipp: Achten Sie dabei auf USB 3. Tipp: USB-C-Verbindungen ermöglichen Notebooks zu laden und deren Bildschirme als zusätzliches Display am Schreibtisch zu verwenden.

Mehr Informationen zu Technik und Anschlüssen finden Sie in der Kaufberatung Monitore.

 

6. Praktische Ausstattung

Die Wahl des Displaytyps richtet sich vor allem nach Anwendungszweck. Für Spieler eignen sich schnelle TN-Displays (Twisted Nematic) wie auch IPS-Monitore (In-Plane-Switching), solange deren Reaktionszeit unter vier Millisekunden bleibt. Vor allem für Grafikaufgaben bieten sich VA-Bildschirme (Vertical Alignment) an. Besonders hohe Bildqualität können Sie von Monitoren mit Quantum Dot-Technologie erwarten.

Wichtig für alle: Die Helligkeit sollte mindestens 200 Candela pro Quadratmeter cd/m2 betragen. Je höher der Werter ist, desto besser das zu erwartende Bild.

Schön ist, wenn der Monitor HDR unterstützt. Das steht für „High Dynamic Range“ und bedeutet frei über¬setzt „hoher Kontrast“. Dadurch wirken Bilder noch knackiger und strahlender; Farben wirken noch natürlicher. Allerdings steckt diese Technik bisher nur in wenigen Monitoren.

Die beste Wahl für Anschlüsse ist der Displayport ab Version 1.2. Alternativ können Sie auf HDMI setzen. Der Anschluss sollte aber Version 2.0 unterstützen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass bewegte Bilder nicht flüssig wiedergegeben werden.

Vorteilhaft sind zusätzliche USB-Anschlüsse. Tipp: Achten Sie dabei auf USB 3. Tipp: USB-C-Verbindungen ermöglichen Notebooks zu laden und deren Bildschirme als zusätzliches Display am Schreibtisch zu verwenden.

Mehr Informationen zu Technik und Anschlüssen finden Sie in der Kaufberatung Monitore.

 

7. Grafikkarte

Vor dem Kauf eines 4K-Monitors ist wichtig festzustellen, ob die im Computer eingesetzte Grafikkarte die dafür nötige Auflösung unterstützt und zudem genügend Kraft hat, diese ohne Ruckeln zu bedienen. Das gilt umso mehr, wenn sie besonders rechenintensive Aufgaben wie beispielsweise schnelle Actionspiele und hohe Bildwiederholraten bewältigen muss.

Praktisch ist, wenn Grafikkarte und UHD-Display sich verständigen und automatisch auf die optimale Bildwiederholrate einigen können. Das garantiert beste Bildergebnisse. Entsprechende Techniken, die beide dazu unterstützen müssen, sind Nvidia G-Sync oder AMD Freesync.

 

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09.12.2018 10:13:16