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4K / UHD TV
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Kaufberatung 4K/UHD-TV

 

1. Richtig scharfe Bilder

An UHD/4K-Fernsehern geht beim Neukauf eines TV-Gerätes kaum noch ein Weg vorbei. Die Bilder sind schärfer und detailreicher als bei HDTV-Geräten, denn sie setzen das Fernsehbild im Vergleich zum FullHD-TV aus acht Millionen statt aus vier Millionen Bildpunkten (Pixeln) zusammen.

Deutlich wird der Unterschied besonders bei großen Bildschirmdiagonalen. Selbst wenn Sie dicht vor der Mattscheibe sitzen, nehmen Sie keinen einzelnen Bildpunkt wahr. Das macht Sie neugierig? In den folgenden Kapitel erfahren Sie, worauf Sie vor dem Kauf eines neuen UltraHD-Fernsehers achten sollten.

 

2. Auflösung

Die Auflösung von 4K/UHD-Fernsehern ist viermal höher als bei FullHD-TV-Geräten. 4K steht jedoch nicht dafür, sondern bezieht sich auf die 4000 Pixel aus denen eine Bildzeile in der Horizontalen aufgebaut ist.

Die in der Regel verwendete Auflösung liegt jedoch knapp darunter. Denn das Bild eines 4K-Fernsehers besteht aus 3840 x 2160 Pixeln. Ebenfalls erhältlich sind Monitore mit 7680 x 4320 Pixeln, also 8K, respektive UHD-2-Auflösung. Diese sind bislang jedoch nur vor PCs und nicht fürs Fernsehen interessant.

 

3. HD und FullHD

Ein Problem, mit dem UHD-Fernseher zu leben haben: Bisher werden kaum Programme in dieser hohen Auflösung ausgestrahlt. Wenn Sender hochaufgelöstes Material senden, dann zumeist in HD- oder FullHD-Auflösung. Einige TV-Programme gibt es auch immer noch im alten PAL-, respektive SD-Format.

Das bedeutet, dass ein 4K-TV die Bilder skalieren, also hochrechnen muss, um die gesamte Bildschirmfläche nutzen zu können. Dabei erreicht er nicht denselben Detailreichtum und nicht dieselbe Schärfe wie bei UHD-Material.

Im Alltagsbetrieb lebt man zurzeit somit oftmals mit diesem Kompromiss. Somit sollte ein UHD-Fernseher beim Skalieren gute Arbeit leisten, was glücklicherweise bei den meisten TVs der Fall ist.

Volle UHD-Auflösung finden Sie aktuell vor allem bei Streaming-Diensten, bei einigen Testkanälen und teilweise beim Pay-TV-Sender Sky. Weitere UHD-Quellen sind Ultra-HD-Bluray-Player und 4K-taugliche Spielkonsolen.

 

4. Diagonale

Die Größe des UHD-Fernsehers sollten Sie für das optimale Vergnügen an den Raum anpassen. Anders als bei FullHD-Fernsehern können Sie hier auch eine große Bilddiagonale bei relativ geringem Sitzabstand wählen.

Grob kann man sagen, dass schon bei zwei Meter Abstand ein Fernseher der 50-Zoll-Klasse geeignet ist. Unter 40 Zoll sollten Sie bei diesem Abstand nicht gehen. Ein 60-Zoll-Fernseher macht schon bei drei Meter Abstand Sinn. Das zeigt, dass Sie dank der hohen Auflösung dichter am Fernseher sitzen können. Das erhöht das Kinoerlebnis deutlich.

 

Mit wachsender Bilddiagonale steigt in der Regel auch der Stromverbrauch.

5. Wichtige Ausstattung

Eine entscheidende Rolle kommt dem TV-Empfänger zu. Wichtige Frage: Wie empfangen Sie TV-Signale? Per Antenne? Dann achten Sie auf einen DVB-T-T2-Tuner. Denn die ältere Version versteht sich nicht auf FullHD.

Kommt Ihr Signal über das Kabel? Dann benötigen Sie einen DVB-T-C2-Empfänger und für Satellitenempfang einen DVB-T-S2-Receiver.

Besonders wichtig für 4K-TVs ist das Unterstützen von HDR-Technik (High Dynamic Range). Diese macht die Bilder knackiger, plastischer und lebendiger. Die Farben wirken zudem natürlicher. Ohne HDR sind die Unterschiede zu FullHD nicht für jeden erkennbar.

Hohe Bildqualität verspricht auch die OLED-Technik. Sie ist der weit verbreiteten LCD-Technik mit LED-Beleuchtung überlegen. Grund: Bei OLED steckt unter jedem Bildpunkt eine LED.

Hinweis: Verwechseln Sie OLED nicht mit QLED. Bei QLED steht das "Q" för "Quantum Dots“, einer Technik, die ebenfalls zu besseren, leuchtkräftigeren Bildern führt.

IPS-Bildschirmtechnik dient ebenfalls der Bildverbesserung und hat neben natürlicheren Farben vor allem den Vorteil, dass man auch seitlich sitzend noch ein gutes Bild erhält.

Achten Sie außerdem auf ausreichend viele HDMI-2.0-Anschlüsse. Ältere HDMI-Standards bieten nicht genügend Datenbandbreite für UHD.

 

Kaufen Sie einen UHD-Fernseher mit HDR. Nur dann reizen Sie die Vorteile der Technik voll aus.

6. Extras

Wer ein Pay-TV-Abo nutzt, sollte auf einen passenden Steckplatz (Common Interface-Slot) für die entsprechende Einsteckkarte achten.

Soll der Fernseher auch Verbindung zum Internet aufnehmen können, ist ein Smart-TV mit Netzwerkanschluss oder WLAN nötig. Hat das Gerät den Zugriff auf Streaming-Dienste integriert, benötigen Sie dafür keine zusätzlich Hardware.

Legen Sie Wert auf viele Apps am Fernseher? Dann wählen Sie einen UHD-Fernseher mit Android-Betriebssystem.

Schauen Sie meistens alleine fern? Dann können Sie überlegen, einen gebogenen (curved) 4K-Fernseher zu kaufen. Dieser lässt Sie besser in das Filmgeschehen eintauchen. Auf solch einem Gerät wirkt das Bild kontrastreicher und größer. Sollen mehrere Zuschauer fernsehen, ist ein gebogener TV allerdings nicht guten Gewissens zu empfehlen.

Möchten Sie ein TV-Gerät mit 3D-Funktion, achten Sie darauf, dass die nötigen Brillen bereits zum Lieferumfang zählen und Sie diese nicht zusätzlich kaufen müssen.

Praktisch ist ein USB-Anschluss mit Aufnahmefunktion. Damit wird der Fernseher nach Anschluss einer externen Festplatte zu einem Videorekorder, der es erlaubt, das Live-Programm anzuhalten.

Für manchen sicher praktisch: ein Bewegungssensor, der den Fernseher automatisch einschaltet, wenn jemand den Raum betritt.

 

Fürs das Streamen von 4K-Inhalten benötigen Sie einen schnellen Internetzugang mit mindestens 24 Mbit/s Übertragungsleistung.

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14.12.2018 12:00:57